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JVEG § 21 Entschädigung für Nachteile bei der Haushaltsführung

Gesetz über die Vergütung von Sachverständigen, Dolmetscherinnen, Dolmetschern, Übersetzerinnen und Übersetzern sowie die Entschädigung von ehrenamtlichen Richterinnen, ehrenamtlichen Richtern, Zeuginnen, Zeugen und Dritten

Zeugen, die einen eigenen Haushalt für mehrere Personen führen, erhalten eine Entschädigung für Nachteile bei der Haushaltsführung von 17 Euro je Stunde, wenn sie nicht erwerbstätig sind oder wenn sie teilzeitbeschäftigt sind und außerhalb ihrer vereinbarten regelmäßigen täglichen Arbeitszeit herangezogen werden. Zeugen, die ein Erwerbsersatzeinkommen beziehen, stehen erwerbstätigen Zeugen gleich. Die Entschädigung von Teilzeitbeschäftigten wird für höchstens zehn Stunden je Tag gewährt abzüglich der Zahl an Stunden, die der vereinbarten regelmäßigen täglichen Arbeitszeit entspricht. Die Entschädigung wird nicht gewährt, soweit Kosten einer notwendigen Vertretung erstattet werden.

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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 31 A 1962/23.O
12. November 2025
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Beschluss vom Thüringer Landessozialgericht (1. Senat) - L 1 JVEG 600/25
24. Oktober 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (30. Zivilsenat) - 30 W 97/25
4. Juli 2025
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Beschluss vom Thüringer Landessozialgericht (1. Senat) - L 1 JVEG 620/24
23. April 2025
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Beschluss vom Thüringer Landessozialgericht (1. Senat) - L 1 JVEG 771/24
11. April 2025
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Urteil vom Landgericht Tübingen (5. Zivilkammer) - 5 O 9/24
25. März 2025
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5. November 2024
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - IV ZB 18/23
18. September 2024
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Urteil vom Oberlandesgericht Celle - 14 U 58/23
31. Januar 2024
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Beschluss vom Landessozialgericht Baden-Württemberg (10. Senat) - L 10 KO 2265/23 B
18. Dezember 2023
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