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PStV § 35 Besonderheiten bei der Beurkundung

Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes

(1) Liegen dem Standesamt bei der Beurkundung der Geburt keine geeigneten Nachweise zu Angaben über die Eltern des Kindes vor, ist hierüber im Geburtseintrag ein erläuternder Zusatz aufzunehmen; § 7 bleibt unberührt. Als Personenstandsurkunde darf bis zur Eintragung einer ergänzenden Folgebeurkundung zu den Angaben über die Eltern nur ein beglaubigter Registerausdruck ausgestellt werden.

(2) Bei Geburt im Inland sind personenstandsrechtliche Änderungen, die nach der Geburt, aber vor der Beurkundung wirksam geworden sind, in den Haupteintrag aufzunehmen.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Kammergericht (1. Zivilsenat) - 1 W 389/25
24. März 2026
1 W 389/25 24. März 2026
Beschluss vom Kammergericht (1. Zivilsenat) - 1 W 187/25
2. Dezember 2025
1 W 187/25 2. Dezember 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe (19. Zivilsenat) - 19 W 61/24 (Wx)
3. September 2025
19 W 61/24 (Wx) 3. September 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 31 Wx 114/24 e
20. Dezember 2024
31 Wx 114/24 e 20. Dezember 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht Nürnberg - 11 Wx 1071/24
18. Dezember 2024
11 Wx 1071/24 18. Dezember 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe (19. Zivilsenat) - 19 W 28/24 (Wx)
4. September 2024
19 W 28/24 (Wx) 4. September 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht Nürnberg - 11 Wx 1952/23
23. November 2023
11 Wx 1952/23 23. November 2023
Beschluss vom Kammergericht (1. Zivilsenat) - 1 W 221/23
13. September 2023
1 W 221/23 13. September 2023
Beschluss vom Kammergericht (1. Zivilsenat) - 1 W 72/23
12. September 2023
1 W 72/23 12. September 2023
Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 155/20
5. Juli 2023
XII ZB 155/20 5. Juli 2023