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PStV § 35 Besonderheiten bei der Beurkundung

Verordnung zur Ausführung des Personenstandsgesetzes

(1) Liegen dem Standesamt bei der Beurkundung der Geburt keine geeigneten Nachweise zu Angaben über die Eltern des Kindes vor, ist hierüber im Geburtseintrag ein erläuternder Zusatz aufzunehmen; § 7 bleibt unberührt. Als Personenstandsurkunde darf bis zur Eintragung einer ergänzenden Folgebeurkundung zu den Angaben über die Eltern nur ein beglaubigter Registerausdruck ausgestellt werden.

(2) Bei Geburt im Inland sind personenstandsrechtliche Änderungen, die nach der Geburt, aber vor der Beurkundung wirksam geworden sind, in den Haupteintrag aufzunehmen.

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Beschluss vom Oberlandesgericht München - 31 Wx 114/24 e
20. Dezember 2024
31 Wx 114/24 e 20. Dezember 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht Nürnberg - 11 Wx 1071/24
18. Dezember 2024
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Beschluss vom Oberlandesgericht Nürnberg - 11 Wx 1952/23
23. November 2023
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 155/20
5. Juli 2023
XII ZB 155/20 5. Juli 2023
Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 3 Wx 62/22
6. April 2023
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Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht - 1 W 1/23
24. März 2023
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 105/22
22. März 2023
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Beschluss vom Amtsgericht Schweinfurt - 05 UR III 12/22
17. November 2022
05 UR III 12/22 17. November 2022
Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-3 Wx 87/16
27. Juli 2016
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Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (2. Zivilsenat) - 2 W 54/13
20. August 2013
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