SG § 9 Eid und feierliches Gelöbnis

Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten

(1) Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit haben folgenden Diensteid zu leisten:
"Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe."
Der Eid kann auch ohne die Worte "so wahr mir Gott helfe" geleistet werden. Gestattet ein Bundesgesetz den Mitgliedern einer Religionsgesellschaft, an Stelle der Worte "ich schwöre" andere Beteuerungsformeln zu gebrauchen, so kann das Mitglied einer solchen Religionsgesellschaft diese Beteuerungsformel sprechen.

(2) Soldaten, die freiwilligen Wehrdienst nach § 58b oder Wehrdienst nach Maßgabe des Wehrpflichtgesetzes leisten, bekennen sich zu ihren Pflichten durch das folgende feierliche Gelöbnis:
"Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen."

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Urteil vom Bundessozialgericht (14. Senat) - B 14 AS 32/17 R
9. August 2018
B 14 AS 32/17 R 9. August 2018
Urteil vom Bundessozialgericht - B 14 AS 20/17 R
9. August 2018
B 14 AS 20/17 R 9. August 2018
Urteil vom Bundessozialgericht (14. Senat) - B 14 AS 22/17 R
14. Juni 2018
B 14 AS 22/17 R 14. Juni 2018
Urteil vom Bundessozialgericht (14. Senat) - B 14 AS 37/17 R
14. Juni 2018
B 14 AS 37/17 R 14. Juni 2018
Urteil vom Bundessozialgericht (14. Senat) - B 14 AS 14/17 R
25. April 2018
B 14 AS 14/17 R 25. April 2018
Urteil vom Bundessozialgericht (14. Senat) - B 14 AS 15/17 R
25. April 2018
B 14 AS 15/17 R 25. April 2018
Urteil vom Bundessozialgericht (4. Senat) - B 4 AS 29/17 R
25. April 2018
B 4 AS 29/17 R 25. April 2018
Urteil vom Verwaltungsgericht Sigmaringen - 5 K 1899/17
19. Juli 2017
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Urteil vom Verwaltungsgericht Sigmaringen - 5 K 3625/17
19. Juli 2017
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Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (1. Wehrdienstsenat) - 1 WB 68/11
18. Dezember 2012
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