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StGB § 289 Pfandkehr

Strafgesetzbuch

(1) Wer seine eigene bewegliche Sache oder eine fremde bewegliche Sache zugunsten des Eigentümers derselben dem Nutznießer, Pfandgläubiger oder demjenigen, welchem an der Sache ein Gebrauchs- oder Zurückbehaltungsrecht zusteht, in rechtswidriger Absicht wegnimmt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.

Referenzen

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Zitiert von

Urteil vom Arbeitsgericht Düsseldorf - 11 Ca 5388/21
18. Februar 2022
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Urteil vom Kammergericht (8. Zivilsenat) - 8 U 21/17
8. Januar 2018
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Urteil vom Landgericht Köln - 16 O 309/16
24. November 2017
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Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 20 K 7424/15
30. März 2017
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Urteil vom Landgericht Braunschweig (6. Große Strafkammer) - 6 KLs 19/11
30. September 2011
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 4 Ss 208/07
31. Juli 2007
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Beschluss vom Landesarbeitsgericht Düsseldorf - 12 TaBV 69/03
7. Januar 2004
12 TaBV 69/03 7. Januar 2004