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StPO § 116a Aussetzung gegen Sicherheitsleistung

Strafprozeßordnung

(1) Die Sicherheit ist durch Hinterlegung in barem Geld, in Wertpapieren, durch Pfandbestellung oder durch Bürgschaft geeigneter Personen zu leisten. Davon abweichende Regelungen in einer auf Grund des Gesetzes über den Zahlungsverkehr mit Gerichten und Justizbehörden erlassenen Rechtsverordnung bleiben unberührt.

(2) Der Richter setzt Höhe und Art der Sicherheit nach freiem Ermessen fest.

(3) Der Beschuldigte, der die Aussetzung des Vollzugs des Haftbefehls gegen Sicherheitsleistung beantragt und nicht im Geltungsbereich dieses Gesetzes wohnt, ist verpflichtet, eine im Bezirk des zuständigen Gerichts wohnende Person zum Empfang von Zustellungen zu bevollmächtigen.

Referenzen

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Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 3 Ws 478/25
2. Dezember 2025
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Urteil vom Finanzgericht Münster - 1 K 360/25 E
2. September 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 2 Ws 7/24
11. Januar 2024
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Beschluss vom Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken (1. Strafsenat) - 1 Ws 20/22
10. März 2022
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 3 Ws 336/17
8. August 2017
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22. März 2017
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Urteil vom Bundesgerichtshof (9. Zivilsenat) - IX ZR 303/14
17. März 2016
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Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 2 Ws 286/13
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Beschluss vom Kammergericht (2. Strafsenat) - (2) 1 Ss 361/11 (53/11)
19. September 2011
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