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VersAusglG § 38 Durchführung einer Anpassung wegen Tod der ausgleichsberechtigten Person

Gesetz über den Versorgungsausgleich

(1) Über die Anpassung entscheidet der Versorgungsträger, bei dem das auf Grund eines Versorgungsausgleichs gekürzte Anrecht besteht. Antragsberechtigt ist die ausgleichspflichtige Person.

(2) § 34 Abs. 3 und 4 gilt entsprechend.

(3) Die ausgleichspflichtige Person hat die anderen Versorgungsträger, bei denen sie Anrechte der verstorbenen ausgleichsberechtigten Person auf Grund des Versorgungsausgleichs erworben hat, unverzüglich über die Antragstellung zu unterrichten. Der zuständige Versorgungsträger unterrichtet die anderen Versorgungsträger über den Eingang des Antrags und seine Entscheidung.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Verwaltungsgericht München - M 5 K 22.5099
14. Oktober 2025
M 5 K 22.5099 14. Oktober 2025
Urteil vom Landgericht Marburg (7. Zivilkammer) - 7 O 201/23
13. März 2025
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Urteil vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen - 3 K 4367/22
9. Februar 2024
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GeB vom Sozialgericht Augsburg - S 17 R 7/23
22. Januar 2024
S 17 R 7/23 22. Januar 2024
Urteil vom Verwaltungsgericht Regensburg - RO 12 K 21.537
1. Dezember 2023
RO 12 K 21.537 1. Dezember 2023
Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 A 2640/20
3. April 2023
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (5. Kammer) - 5 K 490.19
10. März 2023
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (6. Senat) - OVG 6 B 10/22
20. Dezember 2022
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Urteil vom Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (16. Senat) - L 16 R 796/18
24. Februar 2021
L 16 R 796/18 24. Februar 2021
Urteil vom Verwaltungsgericht Sigmaringen - 8 K 5169/19
24. Februar 2021
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