VwGO § 138

Verwaltungsgerichtsordnung

Ein Urteil ist stets als auf der Verletzung von Bundesrecht beruhend anzusehen, wenn

1.
das erkennende Gericht nicht vorschriftsmäßig besetzt war,
2.
bei der Entscheidung ein Richter mitgewirkt hat, der von der Ausübung des Richteramts kraft Gesetzes ausgeschlossen oder wegen Besorgnis der Befangenheit mit Erfolg abgelehnt war,
3.
einem Beteiligten das rechtliche Gehör versagt war,
4.
ein Beteiligter im Verfahren nicht nach Vorschrift des Gesetzes vertreten war, außer wenn er der Prozeßführung ausdrücklich oder stillschweigend zugestimmt hat,
5.
das Urteil auf eine mündliche Verhandlung ergangen ist, bei der die Vorschriften über die Öffentlichkeit des Verfahrens verletzt worden sind, oder
6.
die Entscheidung nicht mit Gründen versehen ist.

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Zitiert von

Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (1. Senat) - 1 B 30/19
19. Juni 2019
1 B 30/19 19. Juni 2019
Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 4 A 2245/18.A
9. Januar 2019
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Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (8. Senat) - 8 B 2/18
19. September 2018
8 B 2/18 19. September 2018
Urteil vom Bundesverwaltungsgericht (8. Senat) - 8 C 16/17
19. September 2018
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Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (3. Senat) - 3 B 22/17
20. Juli 2018
3 B 22/17 20. Juli 2018
Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (2. Senat) - 2 B 41/18
11. Juli 2018
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Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (1. Wehrdienstsenat) - 1 WRB 1/18
28. Juni 2018
1 WRB 1/18 28. Juni 2018
Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (4. Senat) - 4 BN 34/17
21. Juni 2018
4 BN 34/17 21. Juni 2018
Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (6. Senat) - 6 B 1/18
7. Juni 2018
6 B 1/18 7. Juni 2018
Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (1. Wehrdienstsenat) - 1 WNB 2/18
17. Mai 2018
1 WNB 2/18 17. Mai 2018