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ZPO § 126 Beitreibung der Rechtsanwaltskosten

Zivilprozessordnung

(1) Die für die Partei bestellten Rechtsanwälte sind berechtigt, ihre Gebühren und Auslagen von dem in die Prozesskosten verurteilten Gegner im eigenen Namen beizutreiben.

(2) Eine Einrede aus der Person der Partei ist nicht zulässig. Der Gegner kann mit Kosten aufrechnen, die nach der in demselben Rechtsstreit über die Kosten erlassenen Entscheidung von der Partei zu erstatten sind.

Referenzen

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Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 10 W 82/25
9. Dezember 2025
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Urteil vom Bundessozialgericht - B 4 AS 12/24 R
23. September 2025
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Beschluss vom Bayerisches Oberstes Landesgericht - 101 W 136/24 e
11. September 2025
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Beschluss vom Bayerisches Oberstes Landesgericht - 101 VA 239/23
31. Januar 2024
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Beschluss vom Arbeitsgericht Weiden - 2 Ca 85/23
24. November 2023
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Beschluss vom Unknown court (1. Zivilsenat) - I ZB 20/21
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Beschluss vom Landessozialgericht NRW - L 11 KA 9/16 B
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