ZPO § 358a Beweisbeschluss und Beweisaufnahme vor mündlicher Verhandlung

Zivilprozessordnung

Das Gericht kann schon vor der mündlichen Verhandlung einen Beweisbeschluss erlassen. Der Beschluss kann vor der mündlichen Verhandlung ausgeführt werden, soweit er anordnet

1.
eine Beweisaufnahme vor dem beauftragten oder ersuchten Richter,
2.
die Einholung amtlicher Auskünfte,
3.
eine schriftliche Beantwortung der Beweisfrage nach § 377 Abs. 3,
4.
die Begutachtung durch Sachverständige,
5.
die Einnahme eines Augenscheins.

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Zitiert von

Urteil vom Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (1. Kammer) - 1 Sa 189/15
6. Juni 2016
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Urteil vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZR 198/13
21. April 2016
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Beschluss vom Finanzgericht Hamburg (3. Senat) - 3 K 198/13
26. Mai 2014
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Urteil vom Arbeitsgericht Freiburg - 2 Ca 218/11
18. Oktober 2011
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Urteil vom Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken (5. Zivilsenat) - 5 U 19/07
10. März 2009
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Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart - 5 U 21/06
15. Mai 2006
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Urteil vom Amtsgericht Tettnang - 3 C 1251/03
24. November 2004
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