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ZVG § 114

Gesetz über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung

(1) In den Teilungsplan sind Ansprüche, soweit ihr Betrag oder ihr Höchstbetrag zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks aus dem Grundbuch ersichtlich war, nach dem Inhalt des Buches, im übrigen nur dann aufzunehmen, wenn sie spätestens in dem Termin angemeldet sind. Die Ansprüche des Gläubigers gelten als angemeldet, soweit sie sich aus dem Versteigerungsantrag ergeben.

(2) Laufende Beträge wiederkehrender Leistungen, die nach dem Inhalt des Grundbuchs zu entrichten sind, brauchen nicht angemeldet zu werden.

Referenzen

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Zitiert von

Urteil vom Landgericht Stuttgart (27. Zivilkammer) - 27 O 56/22
16. November 2022
27 O 56/22 16. November 2022
Urteil vom Landgericht Düsseldorf - 7 O 288/18
5. Oktober 2022
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Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (17. Zivilsenat) - 17 U 168/19
11. März 2020
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Beschluss vom Unknown court (5. Zivilsenat) - V ZB 131/19
20. Februar 2020
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Beschluss vom Unknown court (9. Zivilsenat) - IX ZB 41/19
19. Dezember 2019
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Versäumnisurteil vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZR 82/17
8. Dezember 2017
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Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (3. Zivilsenat) - 3 U 275/12
13. Februar 2014
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 11 U 27/12
14. August 2013
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Beschluss vom Amtsgericht Gummersbach - 068 K 022/11
20. Juni 2012
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Beschluss vom Landgericht Düsseldorf - 25 T 71/12
5. März 2012
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