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ZVG § 43

Gesetz über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung

(1) Der Versteigerungstermin ist aufzuheben und von neuem zu bestimmen, wenn die Terminsbestimmung nicht sechs Wochen vor dem Termin bekanntgemacht ist. War das Verfahren einstweilen eingestellt, so reicht es aus, daß die Bekanntmachung der Terminsbestimmung zwei Wochen vor dem Termin bewirkt ist.

(2) Das gleiche gilt, wenn nicht vier Wochen vor dem Termin dem Schuldner ein Beschluß, auf Grund dessen die Versteigerung erfolgen kann, und allen Beteiligten, die schon zur Zeit der Anberaumung des Termins dem Gericht bekannt waren, die Terminsbestimmung zugestellt ist, es sei denn, daß derjenige, in Ansehung dessen die Frist nicht eingehalten ist, das Verfahren genehmigt.

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Zitiert von

Beschluss vom Bundesgerichtshof - V ZB 64/24
26. Juni 2025
V ZB 64/24 26. Juni 2025
Beschluss vom Landgericht Bochum - 7 T 261/24
6. März 2025
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Beschluss vom Landgericht Bochum - 7 T 257/24
6. März 2025
7 T 257/24 6. März 2025
Beschluss vom Bundesgerichtshof - V ZB 29/23
19. September 2024
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Beschluss vom Amtsgericht München - 1514 K 105/21
4. September 2023
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - V ZB 13/20
29. Oktober 2020
V ZB 13/20 29. Oktober 2020
Beschluss vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZA 22/18
18. Oktober 2018
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZB 67/17
7. Juni 2018
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZB 93/17
19. April 2018
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Nichtannahmebeschluss vom Bundesverfassungsgericht (2. Senat 3. Kammer) - 2 BvR 2126/17
23. März 2018
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