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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht des Saarlandes - 1 A 137/15 (Urteil)
Abs. 5 bis 8 GlüStV zentral beim Land Hessen aufgrund des dort anhängigen Konzessionsverfahrens (§ 9a
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Urteil vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 3 K 2472/14 (Urteil)
Hierbei beteiligt es nach § 9a Abs. 5 S. 2 GlüStV das Glücksspielkollegium.
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (6. Senat) - 6 A 10820/17 (Urteil)
. 3 Satz 1, 9a Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 GlüStV vom Land Rheinland-Pfalz erteilt. § 9a Abs. 4 Satz 1 GlüStV
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Urteil vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 3 K 5661/14 (Urteil)
V. m. §§ 4 Abs. 1, 3, 5; 9a Abs. 2 Satz 1 Nr. 4; 12 Abs. 1 GlüStV.
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Beschluss vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (11. Senat) - 11 LA 24/16 (Urteil)
V. m. § 9a Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 GlüStV verdrängt.
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (6. Senat) - 6 A 10562/14 (Urteil)
In diesem Zusammenhang wird der Beklagte nicht durch seine in § 9a Abs. 8 Satz 4 GlüStV normierte Bindung
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Urteil vom Hamburgisches Oberverwaltungsgericht (4. Senat) - 4 Bf 160/14 (Urteil)
Verfahren erteilt (vgl. § 9a Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 GlüStV).
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Augsburg - Au 8 S 18.795 (Urteil)
Abs. 3 i.V.m. § 9a Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 GlüStV besteht nicht. § 9a Abs. 3 GlüStV regelt die ländereinheitliche
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Urteil vom Verwaltungsgericht Arnsberg - 1 K 9200/17 (Urteil)
Es liege auch ein Verstoß gegen die Begründungspflicht nach § 9a Abs. 8 Satz 4 GlüStV vor, der auf die
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (4. Kammer) - 4 K 303/13 (Urteil)
. 1, 3 i.V.m. § 4 Abs. 1 GlüStV verbindlich entscheidet (§ 9a Abs. 8 Satz 2, 3 GlüStV), hat seinen Beschluss
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Augsburg - Au 8 S 18.898 (Urteil)
Abs. 3 i.V.m. § 9a Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 GlüStV besteht nicht. § 9a Abs. 3 GlüStV regelt die ländereinheitliche
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (4. Kammer) - 4 K 1368/13 (Urteil)
Die örtliche Zuständigkeit des Gerichts für den Antrag zu 1. folgt aus § 9a Abs. 2 Nr. 1 des Staatsvertrages
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hannover (10. Kammer) - 10 A 4456/16 (Urteil)
Der Verweis auf § 9a Abs. 3 GlüStV, auf den der Beklagte seine Untersagungsverfügung im Wesentlichen
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Schwerin (7. Kammer) - 7 B 394/12 (Urteil)
August 2012 nach § 9 Abs. 2 Satz 1 GlüStV und nach § 99 Abs. 1 Satz 2 des Sicherheits- und Ordnungsgesetzes
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 6 W 142/10 (Urteil)
Der Antrag ist aber auch nicht rechtsmissbräuchlich. 9a) Es kann dahinstehen, ob die Antragstellerin
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Urteil vom Verwaltungsgericht Magdeburg (3. Kammer) - 3 A 151/16 (Urteil)
. 1 GlüStV an die Fa.
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Beschluss vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - 6 S 916/16 (Urteil)
. 1 GlüStV (in der Fassung des Art. 1 des Ersten Staatsvertrages zur Änderung des Staatsvertrages zum
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Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (8. Senat) - 8 B 29/18 (Urteil)
Der Beklagte lehnte diesen Antrag ab.
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Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (8. Senat) - 8 B 12/17 (Urteil)
. 2 des nordrhein-westfälischen Ausführungsgesetzes zum Glücksspiel-Staatsvertrag (AG GlüStV NRW) die
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Urteil vom Verwaltungsgericht Hamburg (4. Kammer) - 4 K 2865/12 (Urteil)
. 1 GlüStV und, soweit sie den Vertrieb im Internet vornehme, einer solchen nach § 4 Abs. 5 GlüStV.
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht des Saarlandes - 1 B 14/15 (Urteil)
Der Antragsgegner als die nach § 14 Abs.1 Satz 1 AG GlüStV-Saar zuständige Behörde kann nach § 9 Abs.
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Urteil vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - 6 S 1426/14 (Urteil)
. § 4 Abs. 1 Satz 2 Alt. 2 GlüStV n.F.; vgl. auch § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 GlüStV a.F.).
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Beschluss vom Schleswig Holsteinisches Oberverwaltungsgericht (2. Senat) - 2 MB 1/15 (Urteil)
Nach § 9 Abs. 1 Satz 1 GlüStV 2012 hat die Glücksspielaufsicht, hier gem. § 6 Abs. 2 Nr. 3 AG GlüStV
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 18 U 8/21 (Urteil)
Entscheidung hat es – soweit für die Berufung von Interesse – im Wesentlichen wie folgt begründet: 9a
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 A 351/12 (Urteil)
nach § 4 Abs. 4 GlüStV.
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Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht (12. Kammer) - 12 B 21/14 (Urteil)
Zur Erfüllung dieser Aufgabe könnten gemäß § 9 Abs. 1 Satz 2 GlüStV die erforderlichen Anordnungen im
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Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht (12. Kammer) - 12 B 38/18 (Urteil)
und 5 GlüStV), der Erlaubnisvorbehalt aus § 4 Abs. 1 GlüStV und das Internetverbot aus § 4 Abs. 4 GlüStV
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Beschluss vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (11. Senat) - 11 LA 479/18 (Urteil)
§ 27 Abs. 2 GlüStV.
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 A 3027/11 (Urteil)
S. v. § 3 Abs. 1 GlüStV a.
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 A 2018/11 (Urteil)
aus § 4 Abs. 1 GlüStV und das Internetverbot nach § 4 Abs. 4 GlüStV gestützt.
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Urteil vom Oberlandesgericht Naumburg (9. Zivilsenat) - 9 U 73/11 (Urteil)
Ein derartiger Verstoß gegen § 4 Abs. 1 GlüStV liegt zwar vor (dazu 1.3.2).
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Beschluss vom Hamburgisches Oberverwaltungsgericht (4. Senat) - 4 Bs 226/18 (Urteil)
Nach Art. 25 Abs. 1, Abs. 2 GlüStV gilt in allen Bundesländern das Gebot, einen Mindestabstand zwischen
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Urteil vom Hamburgisches Oberverwaltungsgericht (4. Senat) - 4 Bf 217/17 (Urteil)
Klägerin die Werbepraxis beanstandete, sei zu berücksichtigen, dass alle Landeslottogesellschaften gemäß § 9a
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 B 1913/21 (Urteil)
. 2 Satz 2, 16 Abs. 1 Satz 1, 20 Abs. 4 JMStV).
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 B 1912/21 (Urteil)
. 2 Satz 2, 16 Abs. 1 Satz 1, 20 Abs. 4 JMStV).
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 13 B 1911/21 (Urteil)
. 2 Satz 2, 16 Abs. 1 Satz 1, 20 Abs. 4 JMStV).