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AktG § 63 Folgen nicht rechtzeitiger Einzahlung

Aktiengesetz

(1) Die Aktionäre haben die Einlagen nach Aufforderung durch den Vorstand einzuzahlen. Die Aufforderung ist, wenn die Satzung nichts anderes bestimmt, in den Gesellschaftsblättern bekanntzumachen.

(2) Aktionäre, die den eingeforderten Betrag nicht rechtzeitig einzahlen, haben ihn vom Eintritt der Fälligkeit an mit fünf vom Hundert für das Jahr zu verzinsen. Die Geltendmachung eines weiteren Schadens ist nicht ausgeschlossen.

(3) Für den Fall nicht rechtzeitiger Einzahlung kann die Satzung Vertragsstrafen festsetzen.

Referenzen

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Zitiert von

Urteil vom Hessisches Finanzgericht (4. Der Senat) - 4 K 310/20
6. Juli 2022
4 K 310/20 6. Juli 2022
Beschluss vom Hessisches Finanzgericht (4. Senat) - 4 V 751/11
1. November 2011
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-6 U 70/10
5. Mai 2011
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Urteil vom Oberlandesgericht Oldenburg (1. Zivilsenat) - 1 U 8/07
26. Juli 2007
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-6 U 37/05
23. Februar 2006
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Urteil vom Landgericht Düsseldorf - 40 O 321/03
28. Januar 2005
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 27 U 44/03
27. Mai 2004
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 19 U 108/96
26. März 1999
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