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BBhV § 37 Pflegeberatung, Anspruch auf Beihilfe für Pflegeleistungen

Verordnung über Beihilfe in Krankheits-, Pflege- und Geburtsfällen

(1) Der Bund beteiligt sich an den personenbezogenen Kosten der Träger für eine Pflegeberatung nach § 7a des Elften Buches Sozialgesetzbuch, wenn

1.
beihilfeberechtigte und berücksichtigungsfähige Personen Leistungen der Pflegeversicherung
a)
beziehen oder
b)
beantragt haben und erkennbar Hilfe- und Beratungsbedarf besteht und
2.
eine entsprechende Vereinbarung des Bundes und den Trägern der Pflegeberatung nach § 7a des Elften Buches Sozialgesetzbuch besteht.
Der von der Festsetzungsstelle zu zahlende Betrag wird durch Rundschreiben des Bundesministeriums des Innern bekanntgegeben.

(2) Beihilfeberechtigte und berücksichtigungsfähige Personen erhalten Beihilfe zu Pflegeleistungen nach Maßgabe der §§ 38 bis 38g und der §§ 39 bis 39b, wenn sie pflegebedürftig im Sinne der §§ 14 und 15 des Elften Buches Sozialgesetzbuch sind.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Hessischer Verwaltungsgerichtshof (1. Senat) - 1 A 1472/17
19. Mai 2022
1 A 1472/17 19. Mai 2022
Urteil vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 13 K 5058/18
23. August 2019
13 K 5058/18 23. August 2019
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (5. Kammer) - 5 K 104.15
30. November 2017
5 K 104.15 30. November 2017
Urteil vom Verwaltungsgericht Sigmaringen - 3 K 3061/15
31. Januar 2017
3 K 3061/15 31. Januar 2017
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (3. Senat) - OVG 3 B 21.13
8. Juli 2014
OVG 3 B 21.13 8. Juli 2014
Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 19 K 3694/13
19. Mai 2014
19 K 3694/13 19. Mai 2014