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BDG § 56 Beschränkung des Disziplinarverfahrens

Bundesdisziplinargesetz

Das Gericht kann das Disziplinarverfahren beschränken, indem es solche Handlungen ausscheidet, die für die Art und Höhe der zu erwartenden Disziplinarmaßnahme nicht oder voraussichtlich nicht ins Gewicht fallen. Die ausgeschiedenen Handlungen können nicht wieder in das Disziplinarverfahren einbezogen werden, es sei denn, die Voraussetzungen für die Beschränkung entfallen nachträglich. Werden die ausgeschiedenen Handlungen nicht wieder einbezogen, können sie nach dem unanfechtbaren Abschluss des Disziplinarverfahrens nicht Gegenstand eines neuen Disziplinarverfahrens sein.

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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 31 A 507/23.BDG
25. März 2026
31 A 507/23.BDG 25. März 2026
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 31 A 2113/24.BDG
4. Februar 2026
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Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht (17. Kammer) - 17 A 10/23
8. Januar 2026
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16. Dezember 2025
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16. Juli 2025
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15. April 2025
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