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BGB § 331 Leistung nach Todesfall

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Soll die Leistung an den Dritten nach dem Tode desjenigen erfolgen, welchem sie versprochen wird, so erwirbt der Dritte das Recht auf die Leistung im Zweifel mit dem Tode des Versprechensempfängers.

(2) Stirbt der Versprechensempfänger vor der Geburt des Dritten, so kann das Versprechen, an den Dritten zu leisten, nur dann noch aufgehoben oder geändert werden, wenn die Befugnis dazu vorbehalten worden ist.

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26. Juni 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 2 W 79/25
20. Mai 2025
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Beschluss vom Amtsgericht Köln - 31 VI 195/24
17. März 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht München - 26 UF 591/24 e
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