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BGB § 37 Berufung auf Verlangen einer Minderheit

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Die Mitgliederversammlung ist zu berufen, wenn der durch die Satzung bestimmte Teil oder in Ermangelung einer Bestimmung der zehnte Teil der Mitglieder die Berufung schriftlich unter Angabe des Zweckes und der Gründe verlangt.

(2) Wird dem Verlangen nicht entsprochen, so kann das Amtsgericht die Mitglieder, die das Verlangen gestellt haben, zur Berufung der Versammlung ermächtigen; es kann Anordnungen über die Führung des Vorsitzes in der Versammlung treffen. Zuständig ist das Amtsgericht, das für den Bezirk, in dem der Verein seinen Sitz hat, das Vereinsregister führt. Auf die Ermächtigung muss bei der Berufung der Versammlung Bezug genommen werden.

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Zitiert von

Urteil vom Bundesgerichtshof - II ZR 132/24
10. Dezember 2025
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (7. Kammer) - 7 SLa 59/25
3. Dezember 2025
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Beschluss vom Amtsgericht Lemgo - 06 AR 531/25
4. November 2025
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Beschluss vom Amtsgericht Lemgo - 06 AR 521/25
30. Oktober 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Braunschweig - 2 W 47/25
11. Juni 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht München - 34 Wx 329/24 e
10. Februar 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht München - 34 Wx 330/24 e
10. Februar 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht München - 34 Wx 328/24 e
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Bayreuth - B 4 E 24.1157
13. Dezember 2024
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Endurteil vom Oberlandesgericht München - 17 U 627/24 e
28. Oktober 2024
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