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BGB § 426 Ausgleichungspflicht, Forderungsübergang

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Die Gesamtschuldner sind im Verhältnis zueinander zu gleichen Anteilen verpflichtet, soweit nicht ein anderes bestimmt ist. Kann von einem Gesamtschuldner der auf ihn entfallende Beitrag nicht erlangt werden, so ist der Ausfall von den übrigen zur Ausgleichung verpflichteten Schuldnern zu tragen.

(2) Soweit ein Gesamtschuldner den Gläubiger befriedigt und von den übrigen Schuldnern Ausgleichung verlangen kann, geht die Forderung des Gläubigers gegen die übrigen Schuldner auf ihn über. Der Übergang kann nicht zum Nachteil des Gläubigers geltend gemacht werden.

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Zitiert von

Beschluss vom Verwaltungsgericht Lüneburg - 2 A 51/23
27. November 2025
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Urteil vom Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen - L 2 BA 5/25
1. Oktober 2025
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 11 U 118/23
17. September 2025
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Urteil vom Bundesgerichtshof - IX ZR 134/23
24. Juli 2025
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Beschluss vom Bayerisches Oberstes Landesgericht - 102 AR 55/25
23. Juni 2025
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Urteil vom Niedersächsisches Finanzgericht - 5 K 100/23
13. Mai 2025
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Hinweisbeschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 7 U 91/24
6. Mai 2025
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Köln - 8 SLa 309/24
20. März 2025
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 7 U 76/23
18. März 2025
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Urteil vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 14 K 6302/23
21. Januar 2025
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