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BGB § 566 Kauf bricht nicht Miete

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Wird der vermietete Wohnraum nach der Überlassung an den Mieter von dem Vermieter an einen Dritten veräußert, so tritt der Erwerber anstelle des Vermieters in die sich während der Dauer seines Eigentums aus dem Mietverhältnis ergebenden Rechte und Pflichten ein.

(2) Erfüllt der Erwerber die Pflichten nicht, so haftet der Vermieter für den von dem Erwerber zu ersetzenden Schaden wie ein Bürge, der auf die Einrede der Vorausklage verzichtet hat. Erlangt der Mieter von dem Übergang des Eigentums durch Mitteilung des Vermieters Kenntnis, so wird der Vermieter von der Haftung befreit, wenn nicht der Mieter das Mietverhältnis zum ersten Termin kündigt, zu dem die Kündigung zulässig ist.

Referenzen

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Zitiert von

None vom Oberlandesgericht Dresden - 12 U 748/25
11. Dezember 2025
12 U 748/25 11. Dezember 2025
Urteil vom Bundesgerichtshof - XII ZR 106/23
19. November 2025
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Endurteil vom Oberlandesgericht München - 32 U 941/25 e
16. Oktober 2025
32 U 941/25 e 16. Oktober 2025
None vom Oberlandesgericht Dresden - 12 U 178/25
18. September 2025
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None vom Oberlandesgericht Dresden - 12 U 403/25
5. Juni 2025
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15. Mai 2025
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Endurteil vom Landgericht München II - 34 O 3847/24
21. Februar 2025
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13. Februar 2025
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Urteil vom Finanzgericht Münster - 15 K 399/23 U
29. Oktober 2024
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