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FamFG § 34 Persönliche Anhörung

Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit

(1) Das Gericht hat einen Beteiligten persönlich anzuhören,

1.
wenn dies zur Gewährleistung des rechtlichen Gehörs des Beteiligten erforderlich ist oder
2.
wenn dies in diesem oder in einem anderen Gesetz vorgeschrieben ist.

(2) Die persönliche Anhörung eines Beteiligten kann unterbleiben, wenn hiervon erhebliche Nachteile für seine Gesundheit zu besorgen sind oder der Beteiligte offensichtlich nicht in der Lage ist, seinen Willen kundzutun.

(3) Bleibt der Beteiligte im anberaumten Anhörungstermin unentschuldigt aus, kann das Verfahren ohne seine persönliche Anhörung beendet werden. Der Beteiligte ist auf die Folgen seines Ausbleibens hinzuweisen.

Referenzen

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Beschluss vom Amtsgericht München - 567 F 9472/25
10. Oktober 2025
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Urteil vom Landgericht Bielefeld - 022 NBs 4/25
9. Juli 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 10 W 31/25
30. Juni 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 14 UF 4/25
3. Juni 2025
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7. April 2025
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