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FGO § 107

Finanzgerichtsordnung

(1) Schreibfehler, Rechenfehler und ähnliche offenbare Unrichtigkeiten im Urteil sind jederzeit vom Gericht zu berichtigen.

(2) Über die Berichtigung kann ohne mündliche Verhandlung entschieden werden. Der Berichtigungsbeschluss wird auf dem Urteil und den Ausfertigungen vermerkt. Ist das Urteil elektronisch abgefasst, ist auch der Beschluss elektronisch abzufassen und mit dem Urteil untrennbar zu verbinden.

Referenzen

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Zitiert von

Urteil vom Finanzgericht Münster - 6 K 2496/23 G, F
14. Januar 2026
6 K 2496/23 G, F 14. Januar 2026
Beschluss vom Bundesfinanzhof - V B 47/24
10. November 2025
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Beschluss vom Bundesfinanzhof - V B 26/24
10. November 2025
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Urteil vom Bundesfinanzhof - II R 5/22
22. Oktober 2025
II R 5/22 22. Oktober 2025
Urteil vom Bundesfinanzhof - X R 11, 12/24
17. September 2025
X R 11, 12/24 17. September 2025
Urteil vom Bundesfinanzhof - X R 11, 12/24, X R 11/24, X R 12/24
17. September 2025
X R 11, 12/24, X R 11/24, X R 12/24 17. September 2025
Urteil vom Hessisches Finanzgericht (4. Der Senat) - 4 K 1163/24
11. September 2025
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Urteil vom Bundesfinanzhof - IV R 15/22
21. August 2025
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Beschluss vom Bundesfinanzhof - IX R 22/22
24. Juni 2025
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Beschluss vom Bundesfinanzhof - XI B 77/24
14. Mai 2025
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