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HGB § 232

Handelsgesetzbuch

(1) Am Schlusse jedes Geschäftsjahrs wird der Gewinn und Verlust berechnet und der auf den stillen Gesellschafter fallende Gewinn ihm ausbezahlt.

(2) Der stille Gesellschafter nimmt an dem Verluste nur bis zum Betrage seiner eingezahlten oder rückständigen Einlage teil. Er ist nicht verpflichtet, den bezogenen Gewinn wegen späterer Verluste zurückzuzahlen; jedoch wird, solange seine Einlage durch Verlust vermindert ist, der jährliche Gewinn zur Deckung des Verlustes verwendet.

(3) Der Gewinn, welcher von dem stillen Gesellschafter nicht erhoben wird, vermehrt dessen Einlage nicht, sofern nicht ein anderes vereinbart ist.

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Zitiert von

Endurteil vom Oberlandesgericht München - 7 U 3881/23 e
10. Dezember 2025
7 U 3881/23 e 10. Dezember 2025
Urteil vom Bundesgerichtshof - IX ZR 10/23
14. Dezember 2023
IX ZR 10/23 14. Dezember 2023
Urteil vom Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken (7. Zivilsenat) - 7 U 176/21
28. Juni 2023
7 U 176/21 28. Juni 2023
Urteil vom Finanzgericht Baden-Württemberg (3. Senat) - 3 K 2942/20
23. Februar 2023
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Urteil vom Unknown court (4. Senat) - IV R 54/16
28. November 2019
IV R 54/16 28. November 2019
Urteil vom Bundesgerichtshof (9. Zivilsenat) - IX ZR 139/17
5. Juli 2018
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Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (15. Zivilsenat) - 15 U 53/16
17. August 2017
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Urteil vom Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (1. Senat) - L 1 KR 387/16
7. Juli 2017
L 1 KR 387/16 7. Juli 2017
Urteil vom Bundesgerichtshof (2. Zivilsenat) - II ZR 124/15
20. September 2016
II ZR 124/15 20. September 2016
Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart - 10 U 105/15
1. März 2016
10 U 105/15 1. März 2016