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MarkenG § 128 Ansprüche wegen Verletzung

Gesetz über den Schutz von Marken und sonstigen Kennzeichen

(1) Wer im geschäftlichen Verkehr Namen, Angaben oder Zeichen entgegen § 127 benutzt, kann von den nach § 8 Abs. 3 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb zur Geltendmachung von Ansprüchen Berechtigten bei Wiederholungsgefahr auf Unterlassung in Anspruch genommen werden. Der Anspruch besteht auch dann, wenn eine Zuwiderhandlung droht. Die §§ 18, 19, 19a und 19c gelten entsprechend.

(2) Wer dem § 127 vorsätzlich oder fahrlässig zuwiderhandelt, ist dem berechtigten Nutzer der geographischen Herkunftsangabe zum Ersatz des durch die Zuwiderhandlung entstandenen Schadens verpflichtet. Bei der Bemessung des Schadensersatzes kann auch der Gewinn, den der Verletzer durch die Verletzung des Rechts erzielt hat, berücksichtigt werden. § 19b gilt entsprechend.

(3) § 14 Abs. 7 und § 19d gelten entsprechend.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 6 U 52/25
27. Juni 2025
6 U 52/25 27. Juni 2025
Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 6 U 53/25
27. Juni 2025
6 U 53/25 27. Juni 2025
Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 6 U 60/25
27. Juni 2025
6 U 60/25 27. Juni 2025
Urteil vom Landgericht Bochum - 17 O 5/25
25. März 2025
17 O 5/25 25. März 2025
Urteil vom Landgericht Köln - 33 O 513/24
25. Februar 2025
33 O 513/24 25. Februar 2025
Beschluss vom Landgericht Köln - 33 O 24/25
15. Januar 2025
33 O 24/25 15. Januar 2025
Beschluss vom Landgericht Köln - 33 O 525/24
6. Januar 2025
33 O 525/24 6. Januar 2025
Endurteil vom Oberlandesgericht München - 6 U 120/22
30. März 2023
6 U 120/22 30. März 2023
Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart - 2 U 73/18
25. Juli 2019
2 U 73/18 25. Juli 2019
Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart - 2 U 143/18
27. Juni 2019
2 U 143/18 27. Juni 2019