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StGB § 266 Untreue

Strafgesetzbuch

(1) Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, mißbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, behördlichen Auftrags, Rechtsgeschäfts oder eines Treueverhältnisses obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögensinteressen er zu betreuen hat, Nachteil zufügt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) § 243 Abs. 2 und die §§ 247, 248a und 263 Abs. 3 gelten entsprechend.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Hanseatisches Oberlandesgericht - II CC 1/25
26. März 2026
II CC 1/25 26. März 2026
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 31 A 507/23.BDG
25. März 2026
31 A 507/23.BDG 25. März 2026
Urteil vom Landgericht Nürnberg-Fürth - 12 KLs 46 Js 10361/25
8. Januar 2026
12 KLs 46 Js 10361/25 8. Januar 2026
Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht (17. Kammer) - 17 A 10/23
8. Januar 2026
17 A 10/23 8. Januar 2026
Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 2 Ws 25/25
23. Dezember 2025
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 27 U 121/23
4. Dezember 2025
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Urteil vom Hessisches Landesarbeitsgericht (10. Kammer) - 10 SLa 555/25
21. November 2025
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (12. Kammer) - 12 SLa 876/25
7. November 2025
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Versäumnisurteil vom Bundesgerichtshof - VI ZR 234/21
28. Oktober 2025
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Beschluss vom Bayerisches Oberstes Landesgericht - 206 StRR 289/25
21. Oktober 2025
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