StGB § 288 Vereiteln der Zwangsvollstreckung

Strafgesetzbuch

(1) Wer bei einer ihm drohenden Zwangsvollstreckung in der Absicht, die Befriedigung des Gläubigers zu vereiteln, Bestandteile seines Vermögens veräußert oder beiseite schafft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.

Referenzen

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Zitiert von

Beschluss vom Bundesgerichtshof (6. Zivilsenat) - VI ZR 156/17
27. Februar 2018
VI ZR 156/17 27. Februar 2018
Urteil vom Bundesgerichtshof (9. Zivilsenat) - IX ZR 156/12
25. September 2014
IX ZR 156/12 25. September 2014
Urteil vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZR 51/13
27. Juni 2014
V ZR 51/13 27. Juni 2014