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ZPO § 138 Erklärungspflicht über Tatsachen; Wahrheitspflicht

Zivilprozessordnung

(1) Die Parteien haben ihre Erklärungen über tatsächliche Umstände vollständig und der Wahrheit gemäß abzugeben.

(2) Jede Partei hat sich über die von dem Gegner behaupteten Tatsachen zu erklären.

(3) Tatsachen, die nicht ausdrücklich bestritten werden, sind als zugestanden anzusehen, wenn nicht die Absicht, sie bestreiten zu wollen, aus den übrigen Erklärungen der Partei hervorgeht.

(4) Eine Erklärung mit Nichtwissen ist nur über Tatsachen zulässig, die weder eigene Handlungen der Partei noch Gegenstand ihrer eigenen Wahrnehmung gewesen sind.

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Beschluss vom Bundesgerichtshof - IV ZR 158/24
25. Februar 2026
IV ZR 158/24 25. Februar 2026
Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 24 U 65/22
24. Februar 2026
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Urteil vom Oberlandesgericht Celle - 24 U 8/24
16. Februar 2026
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Endurteil vom Landgericht München II - 7 O 7655/25
5. Februar 2026
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Beschluss vom Landgericht Dortmund - 8 O 21/23 Kart.
4. Februar 2026
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Beschluss vom Landgericht Dortmund - 8 O 22/23 Kart.
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29. Januar 2026
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Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 11 U 119/25
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 3 VA 6/26
22. Januar 2026
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