ZPO § 319 Berichtigung des Urteils

Zivilprozessordnung

(1) Schreibfehler, Rechnungsfehler und ähnliche offenbare Unrichtigkeiten, die in dem Urteil vorkommen, sind jederzeit von dem Gericht auch von Amts wegen zu berichtigen.

(2) Der Beschluss, der eine Berichtigung ausspricht, wird auf dem Urteil und den Ausfertigungen vermerkt. Erfolgt der Berichtigungsbeschluss in der Form des § 130b, ist er in einem gesonderten elektronischen Dokument festzuhalten. Das Dokument ist mit dem Urteil untrennbar zu verbinden.

(3) Gegen den Beschluss, durch den der Antrag auf Berichtigung zurückgewiesen wird, findet kein Rechtsmittel, gegen den Beschluss, der eine Berichtigung ausspricht, findet sofortige Beschwerde statt.

Referenzen

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Zitiert von

Beschluss vom Bundessozialgericht - B 13 R 265/17 B
10. Oktober 2018
B 13 R 265/17 B 10. Oktober 2018
Urteil vom Bundesgerichtshof (3. Zivilsenat) - III ZR 506/16
23. August 2018
III ZR 506/16 23. August 2018
Beschluss vom Bundesgerichtshof (4. Zivilsenat) - IV ZR 3/17
4. Juli 2018
IV ZR 3/17 4. Juli 2018
Urteil vom Landgericht Hamburg - 321 O 27/16
7. Juni 2018
321 O 27/16 7. Juni 2018
Urteil vom Bundesgerichtshof (8. Zivilsenat) - VIII ZR 247/17
6. Juni 2018
VIII ZR 247/17 6. Juni 2018
Beschluss vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZB 260/17
19. April 2018
V ZB 260/17 19. April 2018
Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 487/17
11. April 2018
XII ZB 487/17 11. April 2018
Beschluss vom Bundesgerichtshof (6. Zivilsenat) - VI ZR 378/17
10. April 2018
VI ZR 378/17 10. April 2018
Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht - 11 U 98/17
12. März 2018
11 U 98/17 12. März 2018
Urteil vom Bundesgerichtshof (2. Zivilsenat) - II ZR 272/16
20. Februar 2018
II ZR 272/16 20. Februar 2018