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ZPO § 319 Berichtigung des Urteils

Zivilprozessordnung

(1) Schreibfehler, Rechnungsfehler und ähnliche offenbare Unrichtigkeiten, die in dem Urteil vorkommen, sind jederzeit von dem Gericht auch von Amts wegen zu berichtigen.

(2) Der Beschluss, der eine Berichtigung ausspricht, wird auf dem Urteil und den Ausfertigungen vermerkt. Erfolgt der Berichtigungsbeschluss in der Form des § 130b, ist er in einem gesonderten elektronischen Dokument festzuhalten. Das Dokument ist mit dem Urteil untrennbar zu verbinden.

(3) Gegen den Beschluss, durch den der Antrag auf Berichtigung zurückgewiesen wird, findet kein Rechtsmittel, gegen den Beschluss, der eine Berichtigung ausspricht, findet sofortige Beschwerde statt.

Referenzen

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Zitiert von

Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht - 4 W 82/26
17. April 2026
4 W 82/26 17. April 2026
Beschluss vom Landgericht Köln - 37 O 258/24
31. März 2026
37 O 258/24 31. März 2026
Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen - 1 Ws 9/26
20. März 2026
1 Ws 9/26 20. März 2026
Beschluss vom Bundesgerichtshof - II ZB 16/24
25. Februar 2026
II ZB 16/24 25. Februar 2026
Beschluss vom Kammergericht (22. Zivilsenat) - 22 W 55/25
16. Februar 2026
22 W 55/25 16. Februar 2026
Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe (Senat für Familiensachen) - 18 WF 15/26
11. Februar 2026
18 WF 15/26 11. Februar 2026
Berichtigungsbeschluss vom Landgericht München II - 30 O 12245/24
6. Februar 2026
30 O 12245/24 6. Februar 2026
None vom Oberlandesgericht Dresden - 4 W 3/26
22. Januar 2026
4 W 3/26 22. Januar 2026
Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (9. Zivilsenat) - 9 U 108/25
21. Januar 2026
9 U 108/25 21. Januar 2026
Urteil vom Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg (8. Kammer) - 8 Sa 26/25
18. Dezember 2025
8 Sa 26/25 18. Dezember 2025