Warnung: Dieser Gesetzestext ist möglicherweise veraltet, da der Inhalt nicht aktiv gepflegt wird. Bitte prüfen Sie die offiziellen Quellen.

ZPO § 319 Berichtigung des Urteils

Zivilprozessordnung

(1) Schreibfehler, Rechnungsfehler und ähnliche offenbare Unrichtigkeiten, die in dem Urteil vorkommen, sind jederzeit von dem Gericht auch von Amts wegen zu berichtigen.

(2) Der Beschluss, der eine Berichtigung ausspricht, wird auf dem Urteil und den Ausfertigungen vermerkt. Erfolgt der Berichtigungsbeschluss in der Form des § 130b, ist er in einem gesonderten elektronischen Dokument festzuhalten. Das Dokument ist mit dem Urteil untrennbar zu verbinden.

(3) Gegen den Beschluss, durch den der Antrag auf Berichtigung zurückgewiesen wird, findet kein Rechtsmittel, gegen den Beschluss, der eine Berichtigung ausspricht, findet sofortige Beschwerde statt.

Referenzen

Dieses Dokument enthält keine Referenzen.

Zitiert von

Beschluss vom Bundesgerichtshof - II ZB 16/24
25. Februar 2026
II ZB 16/24 25. Februar 2026
Berichtigungsbeschluss vom Landgericht München II - 30 O 12245/24
6. Februar 2026
30 O 12245/24 6. Februar 2026
Beschluss vom Bundesgerichtshof - I ZB 42/25
18. Dezember 2025
I ZB 42/25 18. Dezember 2025
Beschluss vom Landgericht Köln - 6 S 39/25
15. Dezember 2025
6 S 39/25 15. Dezember 2025
Berichtigungsbeschluss vom Amtsgericht Hersbruck - 1 C 104/25
11. Dezember 2025
1 C 104/25 11. Dezember 2025
Beschluss vom Arbeitsgericht Oberhausen - 3 Ca 251/25 Urteilsberichtigung
3. Dezember 2025
3 Ca 251/25 Urteilsberichtigung 3. Dezember 2025
Berichtigungsbeschluss vom Landgericht München II - 12 O 2366/25
2. Dezember 2025
12 O 2366/25 2. Dezember 2025
Beschluss vom Bundesgerichtshof - V ZR 66/25
20. November 2025
V ZR 66/25 20. November 2025
Urteil vom Bundesgerichtshof - X ZR 170/23
18. November 2025
X ZR 170/23 18. November 2025
Urteil vom Landesarbeitsgericht Hamm - 11 SLa 394/25
5. November 2025
11 SLa 394/25 5. November 2025