ZPO § 386 Erklärung der Zeugnisverweigerung

Zivilprozessordnung

(1) Der Zeuge, der das Zeugnis verweigert, hat vor dem zu seiner Vernehmung bestimmten Termin schriftlich oder zum Protokoll der Geschäftsstelle oder in diesem Termin die Tatsachen, auf die er die Weigerung gründet, anzugeben und glaubhaft zu machen.

(2) Zur Glaubhaftmachung genügt in den Fällen des § 383 Nr. 4, 6 die mit Berufung auf einen geleisteten Diensteid abgegebene Versicherung.

(3) Hat der Zeuge seine Weigerung schriftlich oder zum Protokoll der Geschäftsstelle erklärt, so ist er nicht verpflichtet, in dem zu seiner Vernehmung bestimmten Termin zu erscheinen.

(4) Von dem Eingang einer Erklärung des Zeugen oder von der Aufnahme einer solchen zum Protokoll hat die Geschäftsstelle die Parteien zu benachrichtigen.

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Beschluss vom Bundesgerichtshof (6. Zivilsenat) - VI ZR 325/15
5. Juli 2016
VI ZR 325/15 5. Juli 2016
Beschluss vom Bundesgerichtshof (6. Zivilsenat) - VI ZR 327/15
14. Juni 2016
VI ZR 327/15 14. Juni 2016
Beschluss vom Bundesgerichtshof (6. Zivilsenat) - VI ZR 346/15
14. Juni 2016
VI ZR 346/15 14. Juni 2016
Beschluss vom Bundesgerichtshof (6. Zivilsenat) - VI ZR 331/15
14. Juni 2016
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (6. Zivilsenat) - VI ZR 449/14
31. Mai 2016
VI ZR 449/14 31. Mai 2016
Urteil vom Bundesgerichtshof (6. Zivilsenat) - VI ZR 441/14
16. Februar 2016
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Beschluss vom Bundesfinanzhof (10. Senat) - X B 37/10
19. Januar 2012
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Beschluss vom Bundesfinanzhof (1. Senat) - I B 110/10
18. August 2010
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