Urteil vom Landesarbeitsgericht Hamm - 2 Sa 1213/16

Tenor

Auf die Berufung der Beklagten wird - unter Zurückweisung der Berufung im Übrigen - das Urteil des Arbeitsgerichts Dortmund vom 09.02.2016 – 5 Ca 3105/15 teilweise abgeändert zur Klarstellung wie folgt neu gefasst.

1. Es wird festgestellt, dass die Beklagte verpflichtet ist, den Kläger seit dem 01.02.2015 nach der Vergütungsgruppe EG 8 des bei der Beklagten geltenden Entgeltrahmentarifvertrages für die festvergüteten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der X T GmbH & Co. KG zu entlohnen.

2. Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 3.000,-- € brutto nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz der EZB aus jeweils 200,-- € brutto seit dem 11.12.2014, 13.01.2015, 11.02.2015, 11.03.2015, 11.04.2015, 12.05.2015, 11.06.2015, 11.07.2015,  11.08.2015, 11.09.2015, 13.10.2015, 11.11.2015, 11.12.2015, 12.01.2016 und 11.02.2016 zu zahlen

3. Es wird festgestellt, dass die Beklagte verpflichtet ist, neben der Festvergütung des Entgeltrahmentarifvertrages für die festvergüteten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der X T GmbH & Co. KG ab dem 01.02.2016 einen monatlichen Zuschlag in Höhe von 200,00 € brutto zu zahlen.

4. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

II. Die Kosten des Verfahrens der ersten Instanz werden beiden Parteien jeweils zu 50 % auferlegt. Die Kosten des Berufungsverfahrens trägt die Beklagte.

III. Die Revision wird für beide Parteien zugelassen.


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