Urteil vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 21 K 5793/15

Tenor

Der Beklagte wird unter teilweiser Aufhebung des Bescheides der Bezirksregierung E.          vom 21. Juli 2015 verpflichtet, den Erstattungsbetrag für Fahrgeldausfälle infolge unentgeltlicher Beförderung schwerbehinderter Menschen im öffentlichen Nahverkehr im Jahr 2013 auf 2.304.791,45 Euro festzusetzen und den Rückforderungsbetrag auf 175.659,55 Euro zu reduzieren. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.

Die Klägerin trägt die Kosten des Verfahrens.

Das Urteil ist hinsichtlich der Kosten vorläufig vollstreckbar. Die Klägerin darf die Vollstreckung gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 110 v. H. des beizutreibenden Betrages abwenden, wenn nicht der Beklagte zuvor Sicherheit in gleicher Höhe leistet.


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