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AktG § 296 Aufhebung

Aktiengesetz

(1) Ein Unternehmensvertrag kann nur zum Ende des Geschäftsjahrs oder des sonst vertraglich bestimmten Abrechnungszeitraums aufgehoben werden. Eine rückwirkende Aufhebung ist unzulässig. Die Aufhebung bedarf der schriftlichen Form.

(2) Ein Vertrag, der zur Leistung eines Ausgleichs an die außenstehenden Aktionäre oder zum Erwerb ihrer Aktien verpflichtet, kann nur aufgehoben werden, wenn die außenstehenden Aktionäre durch Sonderbeschluß zustimmen. Für den Sonderbeschluß gilt § 293 Abs. 1 Satz 2 und 3, § 295 Abs. 2 Satz 3 sinngemäß.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Bundesverfassungsgericht - 2 BvL 7/13, 2 BvL 18/14
14. Dezember 2022
2 BvL 7/13, 2 BvL 18/14 14. Dezember 2022
Urteil vom Bundesgerichtshof - II ZR 71/20
18. Januar 2022
II ZR 71/20 18. Januar 2022
Beschluss vom Kammergericht (2. Zivilsenat) - 2 W 6/17 SpruchG
1. November 2021
2 W 6/17 SpruchG 1. November 2021
Urteil vom Bundesfinanzhof - I R 52/17
9. Juni 2021
I R 52/17 9. Juni 2021
Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (5. Zivilsenat) - 5 U 7/18
10. März 2020
5 U 7/18 10. März 2020
Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (5. Zivilsenat) - 5 AktG 1/17
13. Februar 2018
5 AktG 1/17 13. Februar 2018
Urteil vom Bundesfinanzhof (1. Senat) - I R 51/15
10. Mai 2017
I R 51/15 10. Mai 2017
Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-26 W 2/16 [AktE]
15. November 2016
I-26 W 2/16 [AktE] 15. November 2016
Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (5. Zivilsenat) - 5 U 24/14
16. Dezember 2014
5 U 24/14 16. Dezember 2014
Urteil vom Finanzgericht Münster - 10 K 2192/13 F
20. August 2014
10 K 2192/13 F 20. August 2014