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BGB § 1283 Kündigung

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Hängt die Fälligkeit der verpfändeten Forderung von einer Kündigung ab, so bedarf der Gläubiger zur Kündigung der Zustimmung des Pfandgläubigers nur, wenn dieser berechtigt ist, die Nutzungen zu ziehen.

(2) Die Kündigung des Schuldners ist nur wirksam, wenn sie dem Pfandgläubiger und dem Gläubiger erklärt wird.

(3) Sind die Voraussetzungen des § 1228 Abs. 2 eingetreten, so ist auch der Pfandgläubiger zur Kündigung berechtigt; für die Kündigung des Schuldners genügt die Erklärung gegenüber dem Pfandgläubiger.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 16 U 182/22
30. August 2023
16 U 182/22 30. August 2023
Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - II-2 UF 27/16
4. Juli 2016
II-2 UF 27/16 4. Juli 2016
Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 20 U 141/11
30. März 2012
20 U 141/11 30. März 2012
Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 22 U 102/10
16. Juni 2011
22 U 102/10 16. Juni 2011
Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - I-22 U 102/10
14. April 2011
I-22 U 102/10 14. April 2011
Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 5 U 72/03
26. November 2003
5 U 72/03 26. November 2003