BGB § 27 Bestellung und Geschäftsführung des Vorstands

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Die Bestellung des Vorstands erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung.

(2) Die Bestellung ist jederzeit widerruflich, unbeschadet des Anspruchs auf die vertragsmäßige Vergütung. Die Widerruflichkeit kann durch die Satzung auf den Fall beschränkt werden, dass ein wichtiger Grund für den Widerruf vorliegt; ein solcher Grund ist insbesondere grobe Pflichtverletzung oder Unfähigkeit zur ordnungsmäßigen Geschäftsführung.

(3) Auf die Geschäftsführung des Vorstands finden die für den Auftrag geltenden Vorschriften der §§ 664 bis 670 entsprechende Anwendung. Die Mitglieder des Vorstands sind unentgeltlich tätig.

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Zitiert von

Urteil vom Verwaltungsgericht Mainz (1. Kammer) - 1 K 1317/17.MZ
13. Juni 2018
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Beschluss vom Bundessozialgericht (12. Senat) - B 12 KR 51/17 B
4. April 2018
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Urteil vom Schleswig Holsteinisches Oberverwaltungsgericht (3. Senat) - 3 LB 3/17
7. Dezember 2017
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Beschluss vom Landgericht Hannover (1. Zivilkammer) - 1 O 154/17
7. August 2017
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZB 18/15
29. Juni 2017
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Magdeburg (3. Kammer) - 3 B 426/15
26. Oktober 2015
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Beschluss vom Oberlandesgericht Naumburg (1. Zivilsenat) - 1 AR 25/13
27. November 2013
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Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (14. Zivilsenat) - 14 U 95/07
18. April 2008
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