BGB § 273 Zurückbehaltungsrecht

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Hat der Schuldner aus demselben rechtlichen Verhältnis, auf dem seine Verpflichtung beruht, einen fälligen Anspruch gegen den Gläubiger, so kann er, sofern nicht aus dem Schuldverhältnis sich ein anderes ergibt, die geschuldete Leistung verweigern, bis die ihm gebührende Leistung bewirkt wird (Zurückbehaltungsrecht).

(2) Wer zur Herausgabe eines Gegenstands verpflichtet ist, hat das gleiche Recht, wenn ihm ein fälliger Anspruch wegen Verwendungen auf den Gegenstand oder wegen eines ihm durch diesen verursachten Schadens zusteht, es sei denn, dass er den Gegenstand durch eine vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung erlangt hat.

(3) Der Gläubiger kann die Ausübung des Zurückbehaltungsrechts durch Sicherheitsleistung abwenden. Die Sicherheitsleistung durch Bürgen ist ausgeschlossen.

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Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht (12. Kammer) - 12 B 66/20
29. Oktober 2020
12 B 66/20 29. Oktober 2020
Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht (12. Kammer) - 12 B 64/20
21. Oktober 2020
12 B 64/20 21. Oktober 2020
Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht (12. Kammer) - 12 B 52/20
15. Oktober 2020
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Endurteil vom Oberlandesgericht München - 13 U 4071/18
5. Februar 2020
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 2 U 13/19
23. Januar 2020
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Urteil vom Landgericht Wuppertal - 3 O 17/19
17. Juli 2019
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Endurteil vom Landgericht München II - 7 O 5358/19
6. Juni 2019
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Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart - 2 U 33/18
14. Februar 2019
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7. November 2018
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern (5. Kammer) - 5 Sa 210/17
25. September 2018
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