BGB § 652 Entstehung des Lohnanspruchs

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Wer für den Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss eines Vertrags oder für die Vermittlung eines Vertrags einen Mäklerlohn verspricht, ist zur Entrichtung des Lohnes nur verpflichtet, wenn der Vertrag infolge des Nachweises oder infolge der Vermittlung des Mäklers zustande kommt. Wird der Vertrag unter einer aufschiebenden Bedingung geschlossen, so kann der Mäklerlohn erst verlangt werden, wenn die Bedingung eintritt.

(2) Aufwendungen sind dem Mäkler nur zu ersetzen, wenn es vereinbart ist. Dies gilt auch dann, wenn ein Vertrag nicht zustande kommt.

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Urteil vom Oberlandesgericht Naumburg - 7 U 13/18
1. Juni 2018
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Urteil vom Bundessozialgericht (11. Senat) - B 11 AL 11/17 R
3. Mai 2018
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZR 261/16
14. September 2017
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Urteil vom Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern (2. Senat) - L 2 AL 2/13
25. April 2017
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Urteil vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZR 198/15
12. Januar 2017
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Urteil vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZR 127/15
21. Juli 2016
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Urteil vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZR 30/15
7. Juli 2016
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Urteil vom Landessozialgericht Mecklenburg-Vorpommern (2. Senat) - L 2 AL 44/14 WA
24. Mai 2016
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Urteil vom Landgericht Hamburg (25. Zivilkammer) - 325 O 22/16
23. Mai 2016
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Urteil vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZR 5/15
12. Mai 2016
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