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FamGKG § 20 Nichterhebung von Kosten

Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen

(1) Kosten, die bei richtiger Behandlung der Sache nicht entstanden wären, werden nicht erhoben. Das Gleiche gilt für Auslagen, die durch eine von Amts wegen veranlasste Verlegung eines Termins oder Vertagung einer Verhandlung entstanden sind. Für abweisende Entscheidungen sowie bei Zurücknahme eines Antrags kann von der Erhebung von Kosten abgesehen werden, wenn der Antrag auf unverschuldeter Unkenntnis der tatsächlichen oder rechtlichen Verhältnisse beruht.

(2) Die Entscheidung trifft das Gericht. Solange nicht das Gericht entschieden hat, können Anordnungen nach Absatz 1 im Verwaltungsweg erlassen werden. Eine im Verwaltungsweg getroffene Anordnung kann nur im Verwaltungsweg geändert werden.

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Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 4 UF 133/25
1. Dezember 2025
4 UF 133/25 1. Dezember 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Oldenburg - 11 UF 67/25
13. August 2025
11 UF 67/25 13. August 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Oldenburg - 11 UF 72/25
30. Juni 2025
11 UF 72/25 30. Juni 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 16 UF 377/25 e
24. Juni 2025
16 UF 377/25 e 24. Juni 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 16 UF 368/25 e
10. Juni 2025
16 UF 368/25 e 10. Juni 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 16 UF 333/25 e
23. Mai 2025
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28. April 2025
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14. April 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Braunschweig - 10 W 20/25
14. Februar 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Bamberg - 7 WF 223/24 e
15. November 2024
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