FamGKG § 40 Rechtsmittelverfahren

Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen

(1) Im Rechtsmittelverfahren bestimmt sich der Verfahrenswert nach den Anträgen des Rechtsmittelführers. Endet das Verfahren, ohne dass solche Anträge eingereicht werden, oder werden, wenn eine Frist für die Rechtsmittelbegründung vorgeschrieben ist, innerhalb dieser Frist Rechtsmittelanträge nicht eingereicht, ist die Beschwer maßgebend.

(2) Der Wert ist durch den Wert des Verfahrensgegenstands des ersten Rechtszugs begrenzt. Dies gilt nicht, soweit der Gegenstand erweitert wird.

(3) Im Verfahren über den Antrag auf Zulassung der Sprungrechtsbeschwerde ist Verfahrenswert der für das Rechtsmittelverfahren maßgebende Wert.

Referenzen

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Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht Koblenz (9. Zivilsenat) - 9 UF 119/20
12. August 2020
9 UF 119/20 12. August 2020
Beschluss vom Oberlandesgericht Braunschweig (2. Senat für Familiensachen) - 2 UF 88/20
30. Juli 2020
2 UF 88/20 30. Juli 2020
Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 12 UF 12/18
25. Februar 2020
12 UF 12/18 25. Februar 2020
Beschluss vom Oberlandesgericht Dresden (2. Senat für Familiensachen) - 8 UF 58/19
18. Juli 2019
8 UF 58/19 18. Juli 2019
Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 20 UF 105/18
16. Mai 2019
20 UF 105/18 16. Mai 2019
Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (2. Senat für Familiensachen) - 10 WF 87/19
17. April 2019
10 WF 87/19 17. April 2019
Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 5 UF 46/19
10. April 2019
5 UF 46/19 10. April 2019
Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 20 WF 37/19
14. März 2019
20 WF 37/19 14. März 2019
Beschluss vom Oberlandesgericht Koblenz (1. Senat für Familiensachen) - 13 WF 914/18
17. Dezember 2018
13 WF 914/18 17. Dezember 2018
Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht (3. Senat für Familiensachen) - 12 UF 231/13
30. Oktober 2018
12 UF 231/13 30. Oktober 2018