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FGO § 118

Finanzgerichtsordnung

(1) Die Revision kann nur darauf gestützt werden, dass das angefochtene Urteil auf der Verletzung von Bundesrecht beruhe. Soweit im Fall des § 33 Abs. 1 Nr. 4 die Vorschriften dieses Unterabschnitts durch Landesgesetz für anwendbar erklärt werden, kann die Revision auch darauf gestützt werden, dass das angefochtene Urteil auf der Verletzung von Landesrecht beruhe.

(2) Der Bundesfinanzhof ist an die in dem angefochtenen Urteil getroffenen tatsächlichen Feststellungen gebunden, es sei denn, dass in bezug auf diese Feststellungen zulässige und begründete Revisionsgründe vorgebracht sind.

(3) Wird die Revision auf Verfahrensmängel gestützt und liegt nicht zugleich eine der Voraussetzungen des § 115 Abs. 2 Nr. 1 und 2 vor, so ist nur über die geltend gemachten Verfahrensmängel zu entscheiden. Im Übrigen ist der Bundesfinanzhof an die geltend gemachten Revisionsgründe nicht gebunden.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Bundesfinanzhof - IX B 95/25
17. Februar 2026
IX B 95/25 17. Februar 2026
Urteil vom Bundesfinanzhof - IX R 33/24
10. Februar 2026
IX R 33/24 10. Februar 2026
Beschluss vom Bundesfinanzhof - V S 2/25 (PKH)
9. Februar 2026
V S 2/25 (PKH) 9. Februar 2026
Urteil vom Bundesfinanzhof - IX R 4/25
27. Januar 2026
IX R 4/25 27. Januar 2026
Urteil vom Bundesfinanzhof - VIII R 39/23
20. Januar 2026
VIII R 39/23 20. Januar 2026
Urteil vom Bundesfinanzhof - VII R 36/23
20. Januar 2026
VII R 36/23 20. Januar 2026
Urteil vom Finanzgericht Berlin-Brandenburg (3. Senat) - 3 K 3156/25
14. Januar 2026
3 K 3156/25 14. Januar 2026
Urteil vom Finanzgericht Düsseldorf - 10 K 1344/23 E
13. Januar 2026
10 K 1344/23 E 13. Januar 2026
Urteil vom Bundesfinanzhof - IX R 19/22
9. Dezember 2025
IX R 19/22 9. Dezember 2025
Urteil vom Bundesfinanzhof - IX R 11/25 (XI R 26/23)
4. Dezember 2025
IX R 11/25 (XI R 26/23) 4. Dezember 2025