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GewO § 109 Zeugnis

Gewerbeordnung

(1) Der Arbeitnehmer hat bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis. Das Zeugnis muss mindestens Angaben zu Art und Dauer der Tätigkeit (einfaches Zeugnis) enthalten. Der Arbeitnehmer kann verlangen, dass sich die Angaben darüber hinaus auf Leistung und Verhalten im Arbeitsverhältnis (qualifiziertes Zeugnis) erstrecken.

(2) Das Zeugnis muss klar und verständlich formuliert sein. Es darf keine Merkmale oder Formulierungen enthalten, die den Zweck haben, eine andere als aus der äußeren Form oder aus dem Wortlaut ersichtliche Aussage über den Arbeitnehmer zu treffen.

(3) Die Erteilung des Zeugnisses in elektronischer Form ist ausgeschlossen.

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Urteil vom Landesarbeitsgericht Niedersachsen (10. Kammer) - 10 Sa 1217/21
12. Juli 2022
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Urteil vom Arbeitsgericht Düsseldorf - 6 Ca 1881/21
18. Oktober 2021
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Beschluss vom Oberlandesgericht Oldenburg (1. Strafsenat) - 1 Ws 190/21
23. Juli 2021
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Urteil vom Arbeitsgericht Mannheim - 8 Ca 409/20
25. März 2021
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Urteil vom Arbeitsgericht Stuttgart - 11 Ca 2950/20
22. Oktober 2020
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Beschluss vom Landesarbeitsgericht Hamm - 5 Ta 489/20
16. September 2020
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern (5. Berufungskammer) - 5 Sa 66/20
11. August 2020
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Beschluss vom Landesarbeitsgericht Hamm - 5 Ta 195/19
3. Juni 2019
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern (5. Kammer) - 5 Sa 125/17
20. März 2018
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (5. Kammer) - 5 Sa 324/17
8. Februar 2018
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