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GVG § 17b

Gerichtsverfassungsgesetz

(1) Nach Eintritt der Rechtskraft des Verweisungsbeschlusses wird der Rechtsstreit mit Eingang der Akten bei dem im Beschluß bezeichneten Gericht anhängig. Die Wirkungen der Rechtshängigkeit bleiben bestehen.

(2) Wird ein Rechtsstreit an ein anderes Gericht verwiesen, so werden die Kosten im Verfahren vor dem angegangenen Gericht als Teil der Kosten behandelt, die bei dem Gericht erwachsen, an das der Rechtsstreit verwiesen wurde. Dem Kläger sind die entstandenen Mehrkosten auch dann aufzuerlegen, wenn er in der Hauptsache obsiegt.

(3) Absatz 2 Satz 2 gilt nicht in Familiensachen und in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit.

Referenzen

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Zitiert von

Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 5 P 152/23
5. Februar 2026
L 5 P 152/23 5. Februar 2026
Beschluss vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 3 C 25.2472
27. Januar 2026
3 C 25.2472 27. Januar 2026
Beschluss vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 3 C 25.2471
27. Januar 2026
3 C 25.2471 27. Januar 2026
Beschluss vom Landessozialgericht NRW - L 11 KA 17/25 B ER
18. Dezember 2025
L 11 KA 17/25 B ER 18. Dezember 2025
Beschluss vom Verwaltungsgericht München - M 15 E 25.7449
4. Dezember 2025
M 15 E 25.7449 4. Dezember 2025
Beschluss vom Verwaltungsgericht München - M 22 E 25.7815
20. November 2025
M 22 E 25.7815 20. November 2025
Beschluss vom Verwaltungsgericht München - M 5 E 25.5577
18. November 2025
M 5 E 25.5577 18. November 2025
Beschluss vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 2 K 8985/25
17. Oktober 2025
2 K 8985/25 17. Oktober 2025
Beschluss vom Verwaltungsgericht München - M 5 K 25.6440
8. Oktober 2025
M 5 K 25.6440 8. Oktober 2025
Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht - 1 WB 15.24
25. September 2025
1 WB 15.24 25. September 2025