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GVG § 17b

Gerichtsverfassungsgesetz

(1) Nach Eintritt der Rechtskraft des Verweisungsbeschlusses wird der Rechtsstreit mit Eingang der Akten bei dem im Beschluß bezeichneten Gericht anhängig. Die Wirkungen der Rechtshängigkeit bleiben bestehen.

(2) Wird ein Rechtsstreit an ein anderes Gericht verwiesen, so werden die Kosten im Verfahren vor dem angegangenen Gericht als Teil der Kosten behandelt, die bei dem Gericht erwachsen, an das der Rechtsstreit verwiesen wurde. Dem Kläger sind die entstandenen Mehrkosten auch dann aufzuerlegen, wenn er in der Hauptsache obsiegt.

(3) Absatz 2 Satz 2 gilt nicht in Familiensachen und in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit.

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Beschluss vom Verwaltungsgericht Köln - 4 K 1036/26
21. April 2026
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Minden - 2 L 353/26
26. März 2026
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 29 K 2876/26
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Beschluss vom Schleswig Holsteinisches Oberverwaltungsgericht (3. Senat) - 3 O 5/26
20. Februar 2026
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Beschluss vom Landessozialgericht NRW - L 10 KR 63/26 ER
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5. Februar 2026
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Beschluss vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 3 C 25.2472
27. Januar 2026
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