HGB § 249 Rückstellungen

Handelsgesetzbuch

(1) Rückstellungen sind für ungewisse Verbindlichkeiten und für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften zu bilden. Ferner sind Rückstellungen zu bilden für

1.
im Geschäftsjahr unterlassene Aufwendungen für Instandhaltung, die im folgenden Geschäftsjahr innerhalb von drei Monaten, oder für Abraumbeseitigung, die im folgenden Geschäftsjahr nachgeholt werden,
2.
Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtung erbracht werden.

(2) Für andere als die in Absatz 1 bezeichneten Zwecke dürfen Rückstellungen nicht gebildet werden. Rückstellungen dürfen nur aufgelöst werden, soweit der Grund hierfür entfallen ist.

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Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 408/14
7. März 2018
XII ZB 408/14 7. März 2018
Urteil vom Niedersächsisches Finanzgericht (15. Senat) - 15 K 202/14
21. November 2017
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Urteil vom Finanzgericht Rheinland-Pfalz (2. Senat) - 2 K 2201/15
25. Oktober 2017
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Urteil vom Finanzgericht Rheinland-Pfalz (1. Senat) - 1 K 1381/14
21. Dezember 2016
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Urteil vom Finanzgericht Hamburg (6. Senat) - 6 K 148/14
26. Mai 2016
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Urteil vom Niedersächsisches Finanzgericht (6. Senat) - 6 K 178/14
11. November 2015
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (9. Zivilsenat) - IX ZR 211/13
5. Februar 2015
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Urteil vom Finanzgericht Hamburg (3. Senat) - 3 K 180/14
20. Januar 2015
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Urteil vom Bundesverwaltungsgericht (7. Senat) - 7 C 22/12
18. Dezember 2014
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Urteil vom Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt (3. Senat) - 3 K 309/09
13. März 2013
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