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RVG § 32 Wertfestsetzung für die Gerichtsgebühren

Gesetz über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte

(1) Wird der für die Gerichtsgebühren maßgebende Wert gerichtlich festgesetzt, ist die Festsetzung auch für die Gebühren des Rechtsanwalts maßgebend.

(2) Der Rechtsanwalt kann aus eigenem Recht die Festsetzung des Werts beantragen und Rechtsmittel gegen die Festsetzung einlegen. Rechtsbehelfe, die gegeben sind, wenn die Wertfestsetzung unterblieben ist, kann er aus eigenem Recht einlegen.

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Beschluss vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht - 2 LC 453/19
30. April 2026
2 LC 453/19 30. April 2026
Beschluss vom Hessisches Landesarbeitsgericht (12. Kammer) - 12 SLa 775/25
10. April 2026
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Beschluss vom Kammergericht (26. Zivilsenat) - 26 W 9/26
7. April 2026
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 E 766/25
1. April 2026
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Beschluss vom Kammergericht (7. Zivilsenat) - 7 W 27/25, 7 W 34/25
23. Januar 2026
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Beschluss vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht - 5 OA 53/25
17. Dezember 2025
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 16 E 900/23
10. Dezember 2025
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4. Dezember 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Braunschweig - 3 W 2/25
26. November 2025
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25. November 2025
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