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VersAusglG § 28 Ausgleich eines Anrechts der Privatvorsorge wegen Invalidität

Gesetz über den Versorgungsausgleich

(1) Ein Anrecht der Privatvorsorge wegen Invalidität ist nur auszugleichen, wenn der Versicherungsfall in der Ehezeit eingetreten ist und die ausgleichsberechtigte Person am Ende der Ehezeit eine laufende Versorgung wegen Invalidität bezieht oder die gesundheitlichen Voraussetzungen dafür erfüllt.

(2) Das Anrecht gilt in vollem Umfang als in der Ehezeit erworben.

(3) Für die Durchführung des Ausgleichs gelten die §§ 20 bis 22 entsprechend.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht Oldenburg - 3 UF 108/23
24. März 2025
3 UF 108/23 24. März 2025
Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (5. Senat für Familiensachen) - 15 UF 87/23
12. Juni 2024
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 5 UF 48/23
26. Oktober 2023
5 UF 48/23 26. Oktober 2023
Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 74/20
5. Oktober 2022
XII ZB 74/20 5. Oktober 2022
Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 83/20
10. August 2022
XII ZB 83/20 10. August 2022
Urteil vom Finanzgericht Baden-Württemberg - 12 K 2861/19
5. Mai 2022
12 K 2861/19 5. Mai 2022
Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (4. Senat für Familiensachen) - 4 UF 46/19
9. April 2020
4 UF 46/19 9. April 2020
Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 21/17
16. August 2017
XII ZB 21/17 16. August 2017
Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 636/13
21. Juni 2017
XII ZB 636/13 21. Juni 2017
Beschluss vom Amtsgericht Frankfurt am Main (477 . Einzelrichter) - 477 F 23327/15 S
10. Mai 2017
477 F 23327/15 S 10. Mai 2017