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VersAusglG § 36 Durchführung einer Anpassung wegen Invalidität der ausgleichspflichtigen Person oder einer für sie geltenden besonderen Altersgrenze

Gesetz über den Versorgungsausgleich

(1) Über die Anpassung, deren Abänderung und Aufhebung entscheidet der Versorgungsträger, bei dem das auf Grund des Versorgungsausgleichs gekürzte Anrecht besteht.

(2) Antragsberechtigt ist die ausgleichspflichtige Person.

(3) § 34 Abs. 3 und 4 gilt entsprechend.

(4) Sobald die ausgleichspflichtige Person aus einem im Versorgungsausgleich erworbenen Anrecht eine Leistung im Sinne des § 35 Abs. 1 beziehen kann, hat sie den Versorgungsträger, der die Kürzung ausgesetzt hat, unverzüglich darüber zu unterrichten.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Oberverwaltungsgericht des Saarlandes (1. Senat) - 1 A 190/24
24. Oktober 2025
1 A 190/24 24. Oktober 2025
Urteil vom Landgericht Marburg (7. Zivilkammer) - 7 O 201/23
13. März 2025
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Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (5. Senat für Familiensachen) - 15 UF 35/24
16. April 2024
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 7 UF 153/23
12. März 2024
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Urteil vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen - 3 K 4367/22
9. Februar 2024
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (5. Kammer) - 5 K 490.19
10. März 2023
5 K 490.19 10. März 2023
Beschluss vom Oberverwaltungsgericht des Saarlandes (1. Senat) - 1 A 34/21
16. März 2022
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Urteil vom Verwaltungsgericht des Saarlandes Saarlouis (2. Kammer) - 2 K 1019/18
15. Dezember 2020
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (4. Senat) - OVG 4 B 3/20
11. Dezember 2020
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 A 1563/15
21. September 2016
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