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ZPO § 726 Vollstreckbare Ausfertigung bei bedingten Leistungen

Zivilprozessordnung

(1) Von Urteilen, deren Vollstreckung nach ihrem Inhalt von dem durch den Gläubiger zu beweisenden Eintritt einer anderen Tatsache als einer dem Gläubiger obliegenden Sicherheitsleistung abhängt, darf eine vollstreckbare Ausfertigung nur erteilt werden, wenn der Beweis durch öffentliche oder öffentlich beglaubigte Urkunden geführt wird.

(2) Hängt die Vollstreckung von einer Zug um Zug zu bewirkenden Leistung des Gläubigers an den Schuldner ab, so ist der Beweis, dass der Schuldner befriedigt oder im Verzug der Annahme ist, nur dann erforderlich, wenn die dem Schuldner obliegende Leistung in der Abgabe einer Willenserklärung besteht.

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Beschluss vom Landgericht München II - 20 T 7028/25
24. Juli 2025
20 T 7028/25 24. Juli 2025
Beschluss vom Landgericht München II - 16 T 7101/25
10. Juni 2025
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Beschluss vom Amtsgericht München - 1509 M 2491/25
7. Mai 2025
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - V ZR 129/22
16. Juli 2024
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Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 19 Sch 26/23
24. Mai 2024
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Regensburg - RN 2 V 23.2394
22. April 2024
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Urteil vom Verwaltungsgericht Regensburg - RN 2 K 23.365
18. April 2024
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Beschluss vom Bayerisches Oberstes Landesgericht - 102 VA 22/23
8. Dezember 2023
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Düsseldorf - 10 Sa 421/22
11. August 2023
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24. Februar 2023
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