ZPO § 767 Vollstreckungsabwehrklage

Zivilprozessordnung

(1) Einwendungen, die den durch das Urteil festgestellten Anspruch selbst betreffen, sind von dem Schuldner im Wege der Klage bei dem Prozessgericht des ersten Rechtszuges geltend zu machen.

(2) Sie sind nur insoweit zulässig, als die Gründe, auf denen sie beruhen, erst nach dem Schluss der mündlichen Verhandlung, in der Einwendungen nach den Vorschriften dieses Gesetzes spätestens hätten geltend gemacht werden müssen, entstanden sind und durch Einspruch nicht mehr geltend gemacht werden können.

(3) Der Schuldner muss in der von ihm zu erhebenden Klage alle Einwendungen geltend machen, die er zur Zeit der Erhebung der Klage geltend zu machen imstande war.

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Urteil vom Landessozialgericht Baden-Württemberg - L 4 KR 438/20
16. Oktober 2020
L 4 KR 438/20 16. Oktober 2020
Beschluss vom Verwaltungsgericht Freiburg - 4 K 1969/20
2. Oktober 2020
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (8. Senat) - 8 A 10358/20.OVG
14. August 2020
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Beschluss vom Oberlandesgericht Nürnberg - 8 W 2303/20
16. Juli 2020
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Beschluss vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - 10 S 461/20
14. Mai 2020
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Beschluss vom Landessozialgericht Baden-Württemberg - L 11 KR 3587/19 ER-B
14. November 2019
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Urteil vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - 1 S 450/17
22. Oktober 2019
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13. August 2019
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14. Dezember 2018
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