ZPO § 767 Vollstreckungsabwehrklage

Zivilprozessordnung

(1) Einwendungen, die den durch das Urteil festgestellten Anspruch selbst betreffen, sind von dem Schuldner im Wege der Klage bei dem Prozessgericht des ersten Rechtszuges geltend zu machen.

(2) Sie sind nur insoweit zulässig, als die Gründe, auf denen sie beruhen, erst nach dem Schluss der mündlichen Verhandlung, in der Einwendungen nach den Vorschriften dieses Gesetzes spätestens hätten geltend gemacht werden müssen, entstanden sind und durch Einspruch nicht mehr geltend gemacht werden können.

(3) Der Schuldner muss in der von ihm zu erhebenden Klage alle Einwendungen geltend machen, die er zur Zeit der Erhebung der Klage geltend zu machen imstande war.

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Urteil vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZR 237/16
29. November 2018
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Urteil vom Sozialgericht Düsseldorf - S 2 KA 278/14
7. November 2018
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 34 U 10/18
23. Oktober 2018
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZA 22/18
18. Oktober 2018
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Urteil vom Bundesgerichtshof (8. Zivilsenat) - VIII ZR 212/17
17. Oktober 2018
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Urteil vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZR 115/17
6. Juli 2018
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 573/17
20. Juni 2018
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Urteil vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZR 106/17
20. April 2018
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZB 54/17
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZR 76/17
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