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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 18 U 8/21 (Urteil)
Allerdings ergebe sich aus § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 GlüStV 2011 und den zugrunde liegenden Erläuterungen
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Urteil vom Oberlandesgericht Koblenz (9. Zivilsenat) - 9 U 889/09 (Urteil)
Abs. 2, Abs. 3 Nr. 2, 3 Abs. 1, 4 Nr. 11 UWG i.V.m. §§ 5 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1, Abs. 3 GlüStV zu.
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Urteil vom Hanseatisches Oberlandesgericht (3. Zivilsenat) - 3 U 88/17 (Urteil)
den Jugendschutz gehe fehl, denn gemäß § 3 Abs. 1 Satz 3 SpielV habe der Gewerbetreibende bei den aufgestellten
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Urteil vom Oberlandesgericht Koblenz (9. Zivilsenat) - 9 U 1359/18 (Urteil)
. 3a, 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1, 2 UWG vor.
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-6 U 111/10 (Urteil)
Diese Klausel sei gemäß § 307 Abs. 1 S. 1, Abs. 2 Nr. 2 BGB unwirksam, da sie wesentliche Rechte und
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Urteil vom Oberlandesgericht Koblenz (9. Zivilsenat) - 9 U 117/09 (Urteil)
Ihr Anspruch ergibt sich insoweit aus §§ 3, 4 Nr. 11, 8 Abs. 3 Nr. 1 UWG i.V.m. §§ 5 Abs. 1, 6 GlüStV
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 11 U 88/11 (Urteil)
2008, 4 Abs. 1 Satz 1 GlüStV 2008 AG NW nicht habe erteilt bekommen müssen, sei die Untersagungsverfügung
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - VI-U (Kart) 10/08 (Urteil)
Nr. 2 Lotteriestaatsvertrag (LoStV) bzw. § 3 Abs. 6 Nr. 2 Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) und wirft
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 4 U 198/09 (Urteil)
Daraus sei zu folgern, dass das Sachlichkeitsgebot in § 5 Abs. 1 GlüStV nicht überbetont werden dürfe
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Urteil vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (3. Zivilsenat) - 3 U 27/09 (Urteil)
hält daran fest, dass auch ein Verstoß gegen §§ 19, 20 GWB vorliege, insbesondere gegen § 19 Abs. 4 Nr
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 12 W 13/21 (Urteil)
Auch folge ein Anspruch des Antragstellers aus § 812 Abs. 1 Satz 1 1. Alt.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - VI-Kart 19/07 (V) (Urteil)
Satz 1 GlüStV erforderlichen öffentlichen Glücksspiele werden vom Land selbst unmittelbar oder mittelbar
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Urteil vom Oberlandesgericht Naumburg (9. Zivilsenat) - 9 U 73/11 (Urteil)
1, 3, 4 Nr. 11 UWG in Verb. mit §§ 4 Abs. 1, 5 Abs. 3 des Glücksspielstaatsvertrags (GlüStV 2008) bzw
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 6 U 142/09 (Urteil)
Satz 1 Nr. 1 ZPO auf den Tatbestand des angefochtenen Urteils und auf die Schriftsätze der Parteien Bezug
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Urteil vom Oberlandesgericht Koblenz (1. Zivilsenat) - 1 U 349/09 (Urteil)
Gründe I. 1 Von der Darstellung des Tatbestands wird gemäß §§ 540 Abs. 2, 313 a Abs. 1 Satz
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 6 W 142/10 (Urteil)
Der Antragstellerin steht ein Anspruch auf Unterlassung aus §§ 8, 3, 4 Nr. 11 UWG iVm. § 21 Abs. 3 GlüStV
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - VI-Kart 4/08 (V) (Urteil)
Satz 1 GlüStV erforderlichen öffentlichen Glücksspiele werden vom Land selbst unmittelbar oder mittelbar
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - I-4 U 21/10 (Urteil)
. 37II. 38Der Unterlassungsanspruch nach dem Hauptantrag ist auch nach §§ 8 Abs. 1 mit §§ 3, 4 Nr.
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 4 U 187/12 (Urteil)
Ferner sei § 4 Abs. 3 GlüStV keine Marktverhaltensregelung im Sinne von § 4 Nr. 11 UWG.14Die Beklagte
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 11 U 22/11 (Urteil)
Satz 3 Nr. 3 des Staatsvertrages zum Glücksspielwesen in Deutschland – Glücksspielstaatsvertrag – in
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 6 U 208/06 (Urteil)
Satz 1 Nr. 1 ZPO auf den Tatbestand des angefochtenen Urteils Bezug genommen. 7II.
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Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht - 1 Verg 2/17 (Urteil)
Nr. 1 GWB, nämlich eine öffentliche Auftraggeberin im Sinne des allgemeinen Vergaberechts.