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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 A 870/09 (Urteil)
. 1, 64 Nr. 1, 66 Abs. 1 Nr. 4 Abs. 2 Nr. 1, 67 Nr. 2, 76 SGB VI in nicht unerheblichem Umfang auf den
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Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 18 R 684/11 (Urteil)
Rückausgleich nach § 4 Abs 2 VAHRG vollständig durchgeführt und damit abgeschlossen.
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 A 2307/07 (Urteil)
. 1 VAHRG ab.
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Beschluss vom Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken - 6 UF 60/09 (Urteil)
. 1 BGB und § 3 b Abs. 1 Nr. 1 VAHRG finden die Billigung des Senats. 2.
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Urteil vom Landessozialgericht Rheinland-Pfalz (4. Senat) - L 4 R 276/07 (Urteil)
Abs. 1 VAHRG nicht ein.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Naumburg (3. Senat für Familiensachen) - 4 UF 15/09 (Urteil)
Aufl., 2003, § 621 e ZPO Rdnr. 9 m. w.
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Urteil vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - 4 S 483/14 (Urteil)
Die Entscheidungsbefugnis über die Aussetzung der Kürzung habe gem. § 9 Abs. 1 VAHRG der Leistungsträger
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Urteil vom Landessozialgericht Baden-Württemberg - L 9 R 5715/11 (Urteil)
Der Kläger könne sein Begehren auch nicht auf § 4 VAHRG stützen.
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Urteil vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 23 K 5627/08 (Urteil)
einen Zeitraum von insgesamt 9 Jahren der maßgebliche Grenzbetrag im Sinne des § 4 Abs. 2 VAHRG überschritten
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Urteil vom Bundessozialgericht (5. Senat) - B 5 R 2/12 R (Urteil)
1, 49 VersAusglG iVm § 4 Abs 2 des Gesetzes zur Regelung von Härten im Versorgungsausgleich (VAHRG),
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Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 12 U 303/04 (Urteil)
Bundestagsdrucksache 9/2296, S. 12).
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 12 A 5115/98 (Urteil)
" 4 Am 20.
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Urteil vom Sozialgericht Lüneburg (1. Kammer) - S 1 R 596/13 (Urteil)
Zwar sei nach der aktuellen Gesetzeslage § 4 Abs. 1 VAHRG nur noch dann anwendbar, wenn vor dem 01.09.2009
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Beschluss vom Oberlandesgericht Naumburg (3. Senat für Familiensachen) - 4 UF 93/09 (Urteil)
Aufl., 2003, § 621 e ZPO Rdnr. 9 m. w.
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Urteil vom Bundesgerichtshof (4. Zivilsenat) - IV ZR 262/16 (Urteil)
Dem lag eine auf Grundlage der Barwert-Verordnung gemäß § 1587a Abs. 4 und Abs. 3 Nr. 2 BGB in der bis
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 11 U 33/13 (Urteil)
Abs. 1, 9 Abs. 1 VAHRG geltend zu machen.
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 304/12 (Urteil)
. 1 VAHRG iVm § 1587 g Abs. 1 Satz 2, 1.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 10 UF 109/89 (Urteil)
Die im Beschwerdeverfahren entstandenen Kosten werden der Beteiligten zu 1) zu 9/10 und dem Beteiligten
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Urteil vom Verwaltungsgericht Stade (3. Kammer) - 3 A 1469/02 (Urteil)
Rentenversicherung in Höhe von 198,12 DM, bezogen auf den ....1985 (Ehezeitende), begründet. 4 Am .
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Urteil vom Bundessozialgericht (13. Senat) - B 13 R 25/12 R (Urteil)
Abs 1 VAHRG (Gesetz zur Regelung von Härten im Versorgungsausgleich vom 21.2.1983, BGBl I 105) bzw §
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Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 18 RJ 87/00 (Urteil)
insbesondere die §§ 4 und 5 für verfassungskonform. 10Mit Urteil vom 04.07.2000 hat das Sozialgericht
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Beschluss vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (2. Senat) - 2 L 2708/99 (Urteil)
. 1 VAHRG mehr. 7 Grundlage des Anspruchs auf Unterhalt im Sinne von § 5 Abs. 1
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 1 A 2365/06 (Urteil)
für den Zeitraum zwischen dem Zeitpunkt des § 10a Abs. 7 Satz 1 VAHRG und dem des § 10a Abs. 7 Satz
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht des Saarlandes - 1 R 6/04 (Urteil)
Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts kommt es im Rahmen des § 5 Abs. 1 VAHRG nur auf
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Beschluss vom Oberlandesgericht Celle (Senat für Familiensachen) - 10 UF 215/05 (Urteil)
. 1 Nr. 1 VAHRG setzt voraus, dass ein Ausgleich nach § 1 Abs. 3 VAHRG nicht möglich ist.
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Urteil vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (2. Senat) - 2 LB 278/01 (Urteil)
Innenministers vom 9.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 27 UF 38/00 (Urteil)
. § 3 b Abs. 1 Nr. 1 VAHRG ausgeglichen.
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Urteil vom Verwaltungsgericht Stuttgart - 17 K 732/04 (Urteil)
Münchener Kommentar zum BGB, 4. Aufl. [2000], § 9 VAHRG RdNr. 1).
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Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 15 UF 59/09 (Urteil)
. 1, 3 a Abs. 1 VAHRG zu.
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Urteil vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - 4 S 399/03 (Urteil)
zahle er monatlich 1.100,00 DM Unterhalt, was der Höhe nach dem Ehegattenunterhalt entspreche. 9
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Beschluss vom Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken (Senat für Familiensachen) - 2 UF 204/04 (Urteil)
Auch eine Abänderung nach § 10 Abs. 1 VAHRG sei nicht möglich, da insoweit die Vorschrift des § 1587
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Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 12 U 135/04 (Urteil)
sei und daher Ansprüche der geschiedenen Ehefrau des Klägers gemäß § 3 a Abs. 1 Satz 1 VAHRG gegen sie
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 21 A 2699/05 (Urteil)
Mai 2001 aus § 5 Abs. 1 VAHRG Anspruch auf die von ihm gemäß § 9 Abs. 1 VAHRG beantragten ungekürzten
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Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 15 UF 139/12 (Urteil)
Denn die Regelung des § 3 b Abs. 1 VAHRG bezieht sich ausdrücklich nur auf den Ausgleich unverfallbarer
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Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 1 UF 195/06 (Urteil)
Darüber hinaus hat es im Wege des analogen Quasisplittings nach § 1 Abs. 3 VAHRG zu Lasten der Versorgung
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 495/12 (Urteil)
§ 3 b Abs. 1 Nr. 1 VAHRG beziehe, sei eine erweiternde Anwendung auf einen Teilausgleich wegen eines
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Beschluss vom Oberlandesgericht Oldenburg (4. Senat für Familiensachen) - 13 UF 30/15 (Urteil)
II. 4 Die zulässige Beschwerde ist begründet. 5 Gemäß § 226 Abs. 4 FamFG wirkt die Abänderung
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Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 2 KN 182/03 (Urteil)
1 ergebende Erhöhung anzurechnen. § 4 Abs 2 VAHRG greift hier ein. 23Die Regelung des § 4 VAHRG ist
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Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (2. Senat) - 2 B 41/15 (Urteil)
Januar 2011 - BVerwG 2 B 2.11 - NVwZ-RR 2011, 329 Rn. 4 und vom 9.
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Urteil vom Bundesfinanzhof (10. Senat) - X R 41/14 (Urteil)
Die Abfindungszahlung ist gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG mit einem Teilbetrag von 8.616,62 € als vorweggenommene
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (2. Senat) - 2 A 10137/04 (Urteil)
Die letztgenannte Voraussetzung ist vorliegend gegeben. 28 § 4 Abs. 2 VAHRG (und
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Urteil vom Bundesfinanzhof (10. Senat) - X R 60/14 (Urteil)
November 2009 X R 9/07, BFH/NV 2010, 412).
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (10. Senat) - 10 A 10662/13 (Urteil)
Seine Unterhaltspflicht ergebe sich aus dem gerichtlichen Vergleich. 10 Am 9.
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Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe - 16 UF 175/05 (Urteil)
Instanz am 23.2. und 8.3.2006 ergänzt. 9 Das Amtsgericht Weinheim hat den Antrag mit Beschluss vom
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Urteil vom Landgericht Karlsruhe - 6 O 382/10 (Urteil)
Gem. § 4 Abs. 1 VAHRG wird die Versorgung des Verpflichteten oder seiner Hinterbliebenen nicht auf Grund
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Urteil vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (8. Senat) - 8 L 3781/99 (Urteil)
Danach kürzte die Beklagte durch Bescheid vom 9.
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Urteil vom Landgericht Karlsruhe - 6 O 133/11 (Urteil)
Gem. § 4 Abs. 1 VAHRG wird die Versorgung des Verpflichteten oder seiner Hinterbliebenen nicht auf Grund
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Urteil vom Bundessozialgericht (13. Senat) - B 13 R 9/14 R (Urteil)
Im Gegensatz zur Vorgängerbestimmung des § 4 Abs 2 VAHRG stelle § 37 Abs 2 VersAusglG seinem eindeutigen
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Urteil vom Landgericht Karlsruhe - 6 O 143/12 (Urteil)
Gem. § 4 Abs. 1 VAHRG wird die Versorgung des Verpflichteten oder seiner Hinterbliebenen nicht auf Grund
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Urteil vom Verwaltungsgericht Göttingen (3. Kammer) - 3 A 3382/02 (Urteil)
Eine Bestimmung des Grenzbetrages nach § 4 Abs. 2 VAHRG könne erst zum Ende des Leistungsbezugs (Wegfall